Konzilstheologe: Ich habe mein homosexuelles Leben verheimlicht

Er habe seine Homosexualität nicht öffentlich gemacht, weil er weiterhin als ‚kritischer Theologe’ Einfluss haben wollte, schreibt der kanadische Ex-Priester Gregory Baum in seiner Autobiographie.

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[http://www.kath.net/news/58627

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  1. #1 von Willie am 25. Februar 2017 - 04:12

    Ein schwuler, jüdischer Konvertit tritt mit 23 Jahren, 1946, in die RKK und 1947 in den Augustinerorden ein, weil er kritischer Theologe bei den Katholiken sein wollte, Und Sex mit Männern hatte er auch erst mit 40 Jahren (womöjhlich noch verführt worden, wa?) Ja, klar, dass glaube ich dem aufs Wort :twistetd:

  2. #2 von Monika am 5. März 2017 - 10:11

    Sexualität ist Privatsache.

  3. #3 von Willie am 6. März 2017 - 00:26

    Sexualität ist Privatsache.

    Ja und nein.

    Nein, da sich eine Gesellschaft dem nicht entziehen kann, wenn sie Familiengestzgebung betreibt, da diese ganz eng an eine sexuelle Handlung gebunden ist.

    Aber hier im Falle von ausgeführter Sexualität, den ausgeführten Praktiken, stimme ich durchaus zu. Sie gehört zu den intimsten Praktiken die ein Mensch vornimmt.

    Ich habe mir sagen lassen – und selbst schon mehrfach erlebt -, dass es auch religiöse Menschen geben soll, die ihre Beziehung zu einem Gott oder Gottwesen als etwas ganz intimes sehen und dennoch laufend von diese Privatsache berichten.