Säkulare Jugendliche haben viele Fragen – „JesusHouse“ die Antworten

In 20 Orten in Deutschland und Österreich hat am 20. Februar die größte missionarische Aktion in diesem Jahr begonnen: die Jugendevangelisation „JesusHouse“.

(…)

„Je säkularisierter Jugendliche werden, umso mehr Fragen stehen für sie im Zusammenhang mit dem Thema Glauben im Raum.“ Manche trauten sich nicht, sie zu stellen, weil „derjenige, der eine Frage stellt, oft vermeintlich der Dumme ist“. Deshalb wolle JesusHouse eine Fragekultur fördern.

weiterlesen:

[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/saekulare-jugendliche-haben-viele-fragen-jesushouse-die-antworten-99956.html

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  1. #1 von Christian am 22. Februar 2017 - 11:49

    In diesem Fall ist wohl derjenige, der die Antworten gibt der Dumme. 🙂

  2. #2 von Deus Ex Machina am 22. Februar 2017 - 12:37

    „Deshalb wolle JesusHouse eine Fragekultur fördern.“

    –> Ein schlechter Witz! Vorsicht, sowas kann auch schnell nach hinten los gehen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hundert-Blumen-Bewegung
    Habs schon oft gesagt und gestern auch wieder geschrieben: Im Kommunionsunterricht waren Fragen nicht gern gesehen.

    „Zu Anfang des 65-minütigen Programms lesen alle einen Bibeltext, zu dem dann Fragen gestellt werden können. “

    –> Ganz offen also mit gezinkten Karten spielen? Zuerst geben sie vor, was gelesen wird – sicherlich nur die „guten Passagen“ der Bibel. Und dann kriegen die Kinder auch die schon eh vorbereiteten Antworten präsentiert. Applaus, toller Dialog! Tolle Fragenkultur! Warum nicht gleich noch die Fragen an sich vorgeben?

    „, bei dem vier Freunde einen Gelähmten zu Jesus Christus bringen, “

    –> Ja, es gibt ja schließlich keine gelähmten oder blinden Christen mehr, ALLE in Lourdes geheilt?!

  3. #3 von dezer.de am 22. Februar 2017 - 13:17

    Ihr Missionierungsdrang ist weiterhin hoch nur leider sind die Methoden mittlerweile besser/subtiler geworden. Was waren das doch für schöne Zeiten wo man nur mit der Hölle drohnen musste.

    Lasst doch endlich die Kinder und Jungendlichen in Ruhe.

  4. #4 von manglaubtesnicht am 22. Februar 2017 - 13:50

    Aber Koranverteiler verbieten, wa?

  5. #5 von Charlie am 22. Februar 2017 - 14:05

    Wie damals beim Gebetsexperiment von ProChrist.

  6. #6 von user unknown am 22. Februar 2017 - 20:42

    In 20 Orten in Deutschland und Österreich hat am 20. Februar die größte missionarische Aktion in diesem Jahr begonnen

    Ich bin beruhigt. Habe nichts davon mitbekommen, dann werde ich den Rest des Jahres wohl auch nichts mitbekommen.

  7. #7 von Hal am 22. Februar 2017 - 22:04

    @Charlie

    Das war wirklich witzig. Nur sind sie jetzt offline unterwegs.