Indischer Philosoph: Abkehr von der Bibel gefährdet Stabilität Europas

Die Bibel habe Europa die Wahrheit gebracht, weil Jesus Christus die Wahrheit sei, sagte Mangalwadi in einem seiner vier Vorträge. Das habe über Jahrhunderte hinweg in menschlichen Beziehungen, aber auch in Wirtschaft und Politik Vertrauen und Stabilität ermöglicht. Je weniger Menschen sich an der Bibel orientierten, desto mehr zerfielen diese Werte, weil sich die Lüge in allen Lebensbereichen durchsetze.

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[http://www.idea.de/glaube/detail/philosoph-abkehr-von-der-bibel-gefaehrdet-stabilitaet-europas-99958.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Vishal_Mangalwadi

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  1. #1 von Charlie am 21. Februar 2017 - 09:59

    Besonders hilfreich war das Christentum in der Monarchie und den Diktaturen. Diese Stabilität ist tatsächlich zerbrochen.

  2. #2 von Elvenpath am 21. Februar 2017 - 10:54

    Welche Wahrheit meint er? Die Wahrheit, dass im Namen des christlichen Gottes endlos viele Menschen umgebracht wurden? Die Wahrheit, dass christliche Fanatiker jeden verfolgten, der nicht ihren Glauben teilen wollte? Die Wahrheit, dass die Kirchen die Menschen ausgeplündert haben und Reichtümer ohne aufgehäuft haben? Die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

  3. #3 von dezer.de am 21. Februar 2017 - 11:35

    „Die Wahrheit™“

  4. #4 von Rene am 21. Februar 2017 - 11:47

    Deutscher Philosoph: Abkehr von der Bhagavadgita gefährdet Kühe.

  5. #5 von Veria am 21. Februar 2017 - 12:10

    „Ihr tut nicht, was ich will! Weltuntergang!“

    Pffff ….

  6. #6 von Elvenpath am 21. Februar 2017 - 12:30

    weil Jesus Christus die Wahrheit sei
    Wie bitte kann ein physisches Objekt eine „Wahrheit“ sein? Nur, weil ein Satz grammatikalisch korrekt ist, ergibt er noch lange keinen Sinn.

  7. #7 von Noch ein Fragender am 21. Februar 2017 - 13:16

    Je weniger Menschen sich an der Bibel orientierten, desto mehr zerfielen diese Werte, weil sich die Lüge in allen Lebensbereichen durchsetze.

    Der hat überhaupt noch gar nicht die historisch-kritische Aufklärung mitbekommen, sonst würde er angesichts der Geschichtsklitterei und den Fälschungen in der Bibel nicht meinen, dort würde die Wahrhheit verkündet, bloß weil dies die Bibel von sich behauptet.

    Lesetipp:

    Kubitza, Jesuswahn
    Kubitza, Glaubenswahn

  8. #8 von oheinfussel am 21. Februar 2017 - 14:54

    Ja, das Verfolgen und Ausmerzen von unliebsamen und andersdenkenden Menschen hat jahrhundertelang in Europa sehr viel besser geklappt, als heute.

    Soweit stimmt es schon mal. Die Opferzahl war über Jahrhunderte hinweg konstant – irgendwer ließ sich immer finden, den man anzünden konnte.

  9. #9 von Hypathia am 21. Februar 2017 - 15:31

    Wahrscheinlich trauert dieser „Mangawaldi“ der Kolonialzeit hinterher, in der seine Vorfahren den christlichen Kolonialherren dienen durften und christianisiert wurden. Und jetzt, wo die Europäer sein Land nicht mehr sichtbar ausnutzen, ist das ein Zeichen für ihn, dass Europa untergeht.

  10. #10 von Elvenpath am 21. Februar 2017 - 19:47

    Seit Jahrtausenden behaupten Gläubige immer das Gleiche: Ohne Ihren glauben geht die Zivilisation, oder gar die ganze Welt unter.
    In der Realität war es eher das Gegenteil: Die Religionen haben zum Untergang beigetragen. Jüngstes Beispiel: Der christliche Judenhass, der mitverantwortlich am Untergang Deutschlands war.

  11. #11 von Unechter Pole am 21. Februar 2017 - 20:04

    Die christliche Stabilität Europas.

  12. #12 von Yeti am 21. Februar 2017 - 20:09

    @Hypathia:

    … dienen durften und christianisiert wurden.

    Mir ist gerade klar geworden, dass jede, aber auch absolut jede Religion anfängt komisch zu werden, wenn a) sie selbst anfängt, sich auszubreiten in Gebiete in denen sie nicht „entstanden“ ist, oder b) eine andere Religion das gleiche mit ihnen macht.

  13. #13 von Willie am 22. Februar 2017 - 04:01

    Die Bibel habe Europa die Wahrheit gebracht, …

    Irgendwie hat er ja Recht, mit dem Druck der Bibel hat man uns die Wahrheit gebracht, die nun jeder feststellen konnte. All die Jahrhunderte davor wurden wir belogen und betrogen auf Grund dieses Buches und nun, wenn auch sehr sehr langsam, stellte sich durch lesen dieses Buches heraus, alles Schund – erstunkene und erlogene Legenden die als Wahrheit verkauft wurden.

    So ähnlich sieht es ja auch bei der Eingangsaussage aus

    Die Abkehr von der Bibel gefährdet die Stabilität Europas.

    man muss es nur richtig lesen: Die Stabilität der Kirchen in Europa ist gefärdet.

  14. #14 von Monika am 6. März 2017 - 20:00

    Vor ein paar Jahrtausenden gab es auf unserem Kontinent noch Kannibalismus und Menschenopfer. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.
    Heute gehen wir zumeist freundlicher miteinander um.
    Ich denke, es war Gandhi, der einmal sagte, das Europa im Strom des Christentums wie ein Stein im Wasser sei: der ist zwar immer noch hart, aber die Kanten sind abgeschliffen.
    Vielleicht war es auch der Dalai Lama,aber jedenfalls denke ich, das ein Europa ohne Christentum weniger menschlich wäre.

  15. #15 von drawingwarrior am 6. März 2017 - 21:28

    Vor wievielen Jahrtausenden gab es in Europa Kanibalen und Menschenopfer?
    Du solltest mittlerweile gelernt haben, dass Du hier Behauptungen mit Belegen servieren musst, weil wir sonst das Essen verweigern.
    Und Kanibalismus und Menschenopfer zu verdammen und dann Christ zu sein, die Ironie ist so dick, dass man davon einen Mantel für den Winter schneidern kann.
    Geh Deinen Gott in kleinen Stücken vernaschen und beuge Dein Haupt vor einem zu Tode gefolterten Menschenopfer.