Elfjähriger nach Gebet geheilt

Von Geburt an war Adrian Nygard aus Norwegen schwer krank. Als er elf ist, sieht es so aus, als würde er nicht mehr lange leben. Doch dann erleben die Nygards ein unglaubliches Wunder. Nach einem Gebet wird Adrian völlig gesund. Seine Mutter erzählt die unfassbare Geschichte.

(…)

Ich glaube fest daran, dass all die Gebete, die wir für Adrian gesprochen haben, ihn am Leben erhalten haben. Auch wenn er krank war, hat Gott ihn immer in seiner Hand gehalten. Gott liebt es zu heilen, so ist Gott. Er ist der Schöpfer. Der Lebensbringer, der Heiler. Früher war ich mir nicht so sicher, ob Gott wirklich heilen möchte. Aber jetzt weiß ich es: Er will!

weiterlesen (ja, die Hinrichs hats gepostet):

[http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/305197-elfjaehriger_nach_gebet_geheilt.html

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  1. #1 von Charlie am 19. Februar 2017 - 17:03

    Wir alle wissen, dass der Junge nicht von Gott geheilt wurde, so müsste sich jeder Ungeheilte benachteiligt fühlen. Diese Meldung hat nur einen Grund, Zweifler wieder zurück in die Herde zu bekommen.

  2. #2 von m0ebius am 19. Februar 2017 - 17:22

    Na wenigstens überlässt die Überschrift den „post hoc ergo propter hoc“-Fehlschluss dem Leser.

  3. #3 von oheinfussel am 19. Februar 2017 - 18:12

    Hm – geheilt haben soll Gott.

    Und wer hat den Bub erst krank gemacht?

  4. #4 von Rene am 19. Februar 2017 - 20:04

    Ich lag vor vielen Jahren mit Knochentuberkulose im Krankenhaus, die Tuberkulose ließ sich nicht so recht in den Griff kriegen. Es ging fast 2 Jahre auf und ab. Eines Tages schickte mir meine Schwester ein in Lourdes geweihtes Amulett. 4 Wochen später wurde ich als geheilt entlassen. Ein Wunder, ein Wunder!

    Allerdings fielen in dieser Zeit auch einige Fahrräder und Reissäcke um, und in Polen lief ein Hund über die Straße.

  5. #5 von Deus Ex Machina am 19. Februar 2017 - 20:49

    Und mal wieder ein paar Eltern, die den Verstand ob der Krankheit ihres Kindes verloren haben. „Gebet hat unseren Jungen geheilt“ – jepp, und die intensive medizinische Betreuung hat ja nischt dazu beigetragen?

  6. #6 von stephancologne am 20. Februar 2017 - 02:49

    Die Krankheit war bestimmt bis zum Gebet Atheist und ist dann spontan zum Christentum übergetreten.
    So wird’s gewesen sein.

  7. #7 von Willie am 20. Februar 2017 - 05:05

    Gott liebt es zu heilen, so ist Gott.

    Ich schließe mich da dem Fusslesche an: Um dieser, seiner Liebe frönen zu können dürfen dann auch mal kleine Kinder leiden – im vorliegenden Fall 11 Jahre.

  8. #8 von Siegrun am 20. Februar 2017 - 06:07

    @René: In Hoch auf den Hund!! In DOG we trust!!!

  9. #9 von paul0f am 20. Februar 2017 - 07:49

    Ach schade – wäre es Schweden, wüssten wir jetzt wenigstens, was der olle Trump mit „last night in Sweden“ gemeint hatte.^^

  10. #10 von Gerry am 20. Februar 2017 - 09:36

    Bin ich der einzige der den „Bericht“ des Arztes etwas unspezifisch findet?

    [https://ihaveagoodlife.com/

    Unten auf der Seite…
    Und ich finde da nichts von „plötzlich ab Tag soundso“ sondern nur ein „allmählich besserte sich sein Zustand“……

    Und die hemmungslose Art und Weise wie das vermarktet wird stinkt schon arg zum Himmel…

  11. #11 von Charlie am 20. Februar 2017 - 11:20

    @Gerry

    So machen die das immer!