Evangelikaler Theologe Pflaum: Himmel und Hölle sind eine „unausweichbare Realität“

Himmel und Hölle sind keine symbolischen Vorstellungen, wie von der liberalen Theologie behauptet. Sie sind nach der Bibel eine „unausweichbare Realität“. Jeder Mensch wird nach seinem Tod die Ewigkeit entweder im Himmel oder in der Hölle verbringen.

(…)

Wer ohne Gott gelebt und gestorben sei, müsse einmal „zu Recht die Folgen davon tragen“, so Pflaum. Das Gericht werde die treffen, die nicht an den Sohn Gottes geglaubt und die Gnade angenommen hätten, wie es im Johannes-Evangelium (3,18) stehe. Hölle bedeute für sie „ein Existieren und Dahinvegetieren in der ewigen Gottesferne“.

weiterlesen:

[http://www.idea.de/glaube/detail/himmel-und-hoelle-sind-eine-unausweichbare-realitaet-99944.html

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  1. #1 von K.Brückner am 18. Februar 2017 - 16:49

    Der Gott der Nächstenliebe verdammt mich also in die ewige Hölle, nur weil zu blöd war oder bin, den wahren, natürlich christlichen Weg zu erkennen. Was für ein armseliger Schwachsinn!

    K.Brückner

  2. #2 von Charlie am 18. Februar 2017 - 17:15

    Erst im Endgericht werde „der Satan als der Verführer in den Feuersee geworfen

    Und du Clown willst ernst genommen werden? Wenn ich mir diesen unlogischen Unsinn durchlese, kann ich ganz ruhig schlafen.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 18. Februar 2017 - 17:44

    „Wer ohne Gott gelebt und gestorben sei, müsse einmal „zu Recht die Folgen davon tragen“, so Pflaum.“

    –> Zu Recht? Wie das?

  4. #4 von uwe hauptschueler am 18. Februar 2017 - 17:51

    Frittierter Satan, statt Laib Christi, mal was anderes.

  5. #5 von Rene am 18. Februar 2017 - 17:59

    Wer sowas ernsthaft in Erwägung zieht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn mir so ein Schwachsinn über die Lippen käme.

    Ich werde auch von mal zu mal stinkiger, wenn ein Angehöriger meiner Spezies so einen kranken Schiß absondert. Geh heim zu Mama, du Honk.

  6. #6 von deradmiral am 18. Februar 2017 - 18:16

    Äußerungen von Religiösen sind von denen von Wahnsinnigen nicht zu unterscheiden. Nur gut, dass sie nicht danach handeln und anderen auf den Weg in Himmel und Hölle bringen, vulgo töten.

  7. #7 von dezer.de am 18. Februar 2017 - 21:07

    @ DEM: ein schönes Beispiel dafür, was Religöse als „Gerechtigkeit“ empfinden.
    siehe https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/02/18/schoenborn-kreuz-soll-welt-gerechter-machen/

    Ansonsten: ich zittere gerade vor Angst vor der ewigen Gottesferne.

  8. #8 von oheinfussel am 18. Februar 2017 - 23:18

    So so, es ist also gerecht, Menschen auf ewig gnadenlos zu foltern, weil sie ihren Lebensweg andere gewählt haben, als es in einen Buch geschrieben steht und weil sie nicht an etwas geglaubt haben, dass durch abwesende Beweise unbewiesen ist.

    Arsch, Sie.

  9. #9 von Rene am 19. Februar 2017 - 10:07

    Pflaum hat die geilen Jungfrauen vergessen, die dort zur Belohnung warten.

  10. #10 von F. M. am 19. Februar 2017 - 11:14

    Ich war gestern auf der A8 von Salzburg nach Stuttgart unterwegs und kann nur bestätigen, Hölle und Himmel sind eine absolute Wirklichkeit. Die A8 war die Hölle.
    Einen Tag vorher war ich im Salzkammergut und Hausruckviertel unterwegs. Trotz des dort üblichen Sauwetters, (na gut, nicht immer Schnürlregen, wenn Sonnenschein ist, ist’s halt Himmel hoch zehn) war das geradezu himmlisch. Sowohl von der Landschaft, als auch vom Verkehr her.

  11. #11 von Veria am 19. Februar 2017 - 12:03

    Da pflaumt mich einer an, und es ist mir egal. 😀

  12. #12 von stephancologne am 19. Februar 2017 - 15:22

    Jau….und an der Himmelspforte macht Gott die Vorhautkontrolle.