Islam-Religionsunterricht: AfD für Einschränkungen

Die AfD in Berlin hat eine Einschränkung des islamistischen Religionsunterrichts in den unteren Jahrgangsstufen gefordert. Passagen aus dem Koran, die nach Meinung der AfD zu Gewalt aufrufen oder gegen die freiheitliche Grundordnung verstoßen, sollten demnach nicht mehr zugelassen werden.

weiterlesen:

[http://www.krone.at/welt/islam-religionsunterricht-afd-fuer-einschraenkungen-koran-gefaehrlich-story-554500

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  1. #1 von Charlie am 17. Februar 2017 - 11:01

    Wenn die AfD sich nach Hitler sehnt, ist das viel gefährlicher als der Islam:

    http://www.n-tv.de/politik/AfD-Kandidatin-sehnt-sich-nach-Hitler-article19700763.html

  2. #2 von Rene am 17. Februar 2017 - 11:42

    Passagen aus der Bibel, die nach Renes Meinung zu Gewalt aufrufen oder gegen die freiheitliche Grundordnung verstoßen, sollten demnach nicht mehr zugelassen werden.

  3. #3 von parksuender am 17. Februar 2017 - 11:59

    „Die Glaubensgemeinschaften hätten demnach das Recht, selbst über die Inhalte zu entscheiden.“
    Genau – Welche satanischen Verse ich meinen Schülern vorlese, geht den Staat nichts an.

  4. #4 von Michelle K. am 18. Februar 2017 - 11:39

    Mich nervt es ohne Ende, dass praktisch keine Partei religions- und kirchenkritische Positionen vertritt. Die FPD war einige jahrzehntelang sehr kirchenkritisch aber das ist nun auch schon Ewigkeiten her und auch sie hat sich inzwischen diesen einflußreichsten Lobbyorganisationen unterworfen.

    Die „Religionskritik“ der AFD ist leider rein xenophob konnotiert und ausschließlich auf den Islam bezogen, im Gegenteil an ihrer Spitze stehen mehrere Fundireligioten die den christlichen Mythos verbreiten wollen.

    Die AFD ist für mich absolut unwählbar.

    Offensichtlich greifen PEGIDA und AFD im Osten nicht nur rassistisch motivierte Wählerpotentiale ab, sondern binden aktuell auch Zielgruppen die, nach religionsferner DDR-Sozialisierung Angst vor dem zukünftigen gesellschaftlichen Einfluss des aktuell weltweit am aggressivsten Jahwe-Mythos haben.
    Welche andere Partei bietet sich ihnen schließlich als Alternative an? Selbst in der LINKEN sind Kirchen- und Religionskritiker in der absoluten Minderheit. Die Grünen sind, schon allein aufgrund ihrer Parteigeschichte, massiv mit einflußreichen Religioten durchsetzt, parteiintern werden Kritiker unter Beschuss genommen.

    Es kotzt mich ausgesprochen an, dass atheistische und kirchenfeindliche Positionen in unserer Gesellschaft nicht parteipolitisch repräsentiert sind.

    —> BITTE diese korrigierte Version veröffentlichen und die vorhergehende verwerfen.

  5. #5 von user unknown am 19. Februar 2017 - 16:42

    islamistischen Religionsunterrichts

    Also islamistischen sollte es gar nicht geben. Meinen die islamischen?

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