Ikea-Broschüre ohne Frauen für ultraorthodoxe Juden

Das Produkt sei „speziell für die Haredi-Gemeinschaft angefertigt, in dem Versuch, diese Minderheit in Israel zu erreichen“, teilte der Ikea-Einzelhandel-Manager in Israel, Schuki Koblenz, am Donnerstag mit. Auf den Bildern sind nur Männer und Buben zu sehen, auch wenn es um Familiensituationen geht.

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2826121/

Advertisements
  1. #1 von Charlie am 17. Februar 2017 - 11:03

    Alleinerziehende Männer in der Haredi-Gemeinschaft, die sind voll im 21. Jahrhundert angekommen.

  2. #2 von Gerry am 17. Februar 2017 - 11:18

    Steht Ikea wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand oder warum müssen die so einen Scheiß machen?

  3. #3 von Deus Ex Machina am 17. Februar 2017 - 11:28

    Lächerlich…..

  4. #4 von parksuender am 17. Februar 2017 - 11:51

    „Wir sind uns bewusst, dass Menschen sich darüber aufregen und dass diese Veröffentlichung nicht dem entspricht, wofür Ikea steht“
    Für Groß-Konzerne war Moral schon immer flexibel.

  5. #5 von Rene am 17. Februar 2017 - 11:57

    Gibt es dann nur Bilder und Pictograme?

  6. #6 von dirk am 17. Februar 2017 - 17:11

    Das zeigt doch nur wie weit verbreitet das ultraorthodoxe Judentum in Israel ist. Mich würde die Höhe der Auflage interessieren.

  7. #7 von user unknown am 19. Februar 2017 - 16:32

    Ich bekomme immer den Atheistenkatalog, ohne störende Kreuze an den Wänden und ohne Muttergottesbildchen. Von mir aus können sie auch Veganerkataloge machen ohne Fleisch und Käse in der Küche und FKK-Kataloge mit lauter Nackerten.

    Eine NSU-Edition mit Nazidevotionalien würde in Deutschland sicher verboten.