Miss Germany: „Viele stehen nicht zu ihrem Glauben“

In ihrer Miss Germany-Zeit sprach Bröder öffentlich über ihren Glauben – und traf damit auf überraschende Reaktionen.

(…)

Viele haben mir erzählt, dass sie selbst gläubig sind – gerade auch Menschen, bei denen man das nicht erwartet hätte. Das war überraschend. Aber viele stehen heutzutage in der Öffentlichkeit nicht mehr zu ihrem Glauben. Warum das so ist, kann ich mir nicht erklären. In meiner Schulzeit war das noch ganz anders, da war das ganz normal. Aber mittlerweile ist es mit dem Glauben wie mit den Miss-Wahlen: Wenn man davon erzählt, trifft man auf unglaublich viele Klischees. Der Glaube hat vermeintlich nichts mit der Lebenswelt von jungen Menschen zu tun und ist nur was für Alte. Ich wollte zeigen, dass Religion nichts Verstaubtes ist und mit gutem Beispiel vorangehen.

weiterlesen:

[http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/viele-stehen-nicht-zu-ihrem-glauben207643.html

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  1. #1 von K.Brückner am 15. Februar 2017 - 18:27

    Liebe Frau Bröder,

    die Sache ist ganz einfach. Für die Existenz der menschlichen Illusion Gott gibt es nicht einen substanziellen Beweis. Nicht an die menschliche Illusion Gott zu glauben, bedeutet daher, der Wahrheit einen Schritt näher zu sein. Auch wenn es zunächst unangenehm sein mag, es gibt kein Paradies und es gibt kein ewiges Leben.

    K.Brückner

  2. #2 von paul0f am 15. Februar 2017 - 18:57

    Die 27-Jährige … studierte in Kassel katholische Theologie …. <

    Schön und Blöd oder schön Blöd .. man kann es sich aussuchen.^^

  3. #3 von oheinfussel am 15. Februar 2017 - 21:14

    Hat dir ihr Märchenbuch eigentlich schon mal gelesen?

    Menschen, die sich streng an die Bibel halten, landen ziemlich schnell hinter schwedischen Gardinen…

  4. #4 von Deus Ex Machina am 16. Februar 2017 - 00:05

    Ja, weil die Gewinnerinnen von Miss-Wahlen ja auch solche geistigen Schwergewichte sind…..oh je!

  5. #5 von Siegrun am 16. Februar 2017 - 06:12

    @DEM: ganz meine Meinung! Was interessiert mich, was ein wandelder Kleiderständer zu sagen hat!

  6. #6 von Unechter Pole am 16. Februar 2017 - 06:51

    Eher andersrum. Viele gehören einer Religionsgemeinschaft, mit deren sie nichts verbindet (außer beruflichen oder privaten Zwängen). Somit stehen viele zum Glauben, den sie nicht haben.

  7. #7 von Rene am 16. Februar 2017 - 10:24

    …weil es peinlich ist. Es gibt ja auch niemand zu, dass er heimlich popelt.

  8. #8 von Noch ein Fragender am 16. Februar 2017 - 10:39

    Viele haben mir erzählt, dass sie selbst gläubig sind

    Wenn ich das schon lese – als wenn „Glauben“ an sich schon etwas Gutes wäre, egal was man glaubt.

    Erinnert mich an Models, die als Hobby angeben: Lesen.

  9. #9 von drawingwarrior am 16. Februar 2017 - 14:04

    Diese kleine verwöhnte Göre, die einem Kult angehört, der mich dreimal täglich zu den unmöglichsten Zeiten mit minutenlangem Gebimmel penetriert und dem ich Abgaben entrichte, obwohl ich willendlich nichts mit ihm zutun haben will, der sich in politische Entscheidungen und demokratische Texte einmischt, der mir vorschreiben will, wie ich zu leben und zu sterben habe, der in jeder popeligen Stadt mindestens zwei Großbauten hat, die allesamt vom Gemeinwesen bezahlt werden, was alle anders oder nicht Gläubigen mit einschliesst, dieser Jesus-Fan, der eine Genetische Lotterie gewonnnen hat, plustert sich auf, weil nicht jeder, den sie trifft mit ihrer Idee vom lieben Gott einverstanden ist oder sogar nichts davon wissen will.
    Pluralismus Honey, dass meint, dass ich nicht auf Deine genetischen Marker stehen muss, auch wenn sich geile alte Kerle zusammengetan haben, um dich als Wichsvorlage für Minderbemittelte zu promoten.
    Mädchen, Du hast an einer Miss-Wahl teilgenommen, dem möglicherweise egozentrischtem Mist, den man auf diesem Planeten begegenen kann.
    Diese Nabelschau ist nach allem was ich über Deinen Gott weiss alles andere als biblisch.
    In biblischen Zeiten hätten Deine Eltern Dich vor die Stadttore gebracht und die Ältesten Dich mit Steinen beworfen, bis Du eledig verreckt wärest.
    Das ist der Grund, warum viele Leute nicht mehr zu „ihrem“ Glauben stehen, weil es ihnen schlicht peinlich ist, wenn man sie mit ihrer eigenen Blödheit konfrontiert.

    Das gesagt, stelle ich fest, dass ich keinerlei Einwände dagegen habe, wenn sich Menschen freiwillig in der Öffentlichkeit zum Deppen machen.
    Aber ich werden weder dabei zusehen, noch begründen, warum nicht!

    Was mich jedoch am meisten entsetzt ist die Tatsache, dass diese Frau in der Lage sein wird, nicht nur ihren eigenen Kindern diesen Bullshit einzutrichtern, Nein, verdammte Scheiße, sowas wird in unserem Land auch noch Lehrerin.

  10. #10 von parksuender am 16. Februar 2017 - 14:23

    „In ihrer Schulzeit war Glauben etwas normales“
    Wo ging Miss Germany denn zur Schule? Katholisches Gymnasium? Wer in den letzten 40 Jahren auf dem Schulhof vor dem Pausenbrot zu beten anfing wurde automatisch zum Klassenkasper ernannt.

    „Aber mittlerweile ist es mit dem Glauben wie mit den Miss-Wahlen: Wenn man davon erzählt, trifft man auf unglaublich viele Klischees“
    Tja Mädel, die Klischees kommen auch von Deinen ehemaligen Mitschülern, die sich hinter Deiner Streberbank in jeder Reli-Stunde einen Ast abgelacht haben.

    Miss Europa-Park, Du musst verliebt in deinen Nagel-Gott gewesen sein, dass Du über die Schulzeit so einen Mist laberst und die Realität nicht siehst.

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