Zu homofreundlich: Katholische Kirche bricht mit Pfadfindern

Die argentinischen Bischöfe wittern „Gender-Ideologie“ bei der Dachorganisation der Pfadfinder und wollen die Kinder künftig selbst betreuen.

(…)

Grund sei demnach, dass die „Scouts de Argentina“ die Ehe in ihren neuen Lehrbüchern nicht mehr als Verbindung zwischen Mann und Frau bezeichnen wollten, sondern als Verbindung zwischen zwei Personen beschrieben.

weiterlesen:

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=28214

 

Advertisements
  1. #1 von drawingwarrior am 14. Februar 2017 - 10:25

    „Die argentinischen Bischöfe wittern „Gender-Ideologie“ bei der Dachorganisation der Pfadfinder und wollen die Kinder künftig selbst betreuen.“

    Was soll das sein, eine Drohung?
    Können die Kinder in Argentinien nicht selbst entscheiden, bei wem sie ihre Freizeit verbringen?
    Wenn ich in Argentinien Kinder aufziehen würde und die ganzen Übergriffe auf Kinder durch den Klerus mitbekommen hätte, wäre meine Wahl wohl eher ein Verein, der sich allen Menschen öffnet und so Transparenz demonstriert, als einer, von dem ich weiss, dass er Kinderschänder durchreicht in neue Jagdgründe und Vertuschung im großen Stile betreibt.

  2. #2 von oheinfussel am 14. Februar 2017 - 10:39

    Selbst gefälliges Gesocks- dass die sich noch nach all dem als moralische Instanz aufspielen, ist abstoßend, aber wenig überraschend

  3. #3 von stephancologne am 14. Februar 2017 - 18:39

    Kinderbetreuung und katholische Kirche?
    Bitte nicht.

  4. #4 von Deus Ex Machina am 15. Februar 2017 - 12:28

    „und wollen die Kinder künftig selbst betreuen.“

    –> Creepy!