Gericht gibt Klage von Kopftuch tragender Lehrerin recht

Wegen ihres Kopftuches wurde eine Lehrerin an einer Berliner Grundschule abgelehnt. Das Landesarbeitsgericht hat ihr nun eine Entschädigung zugesprochen. Ihre Benachteiligung sei unzulässig gewesen.

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[https://www.welt.de/politik/deutschland/article161945577/Gericht-gibt-Klage-von-Kopftuch-tragender-Lehrerin-recht.html

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  1. #1 von Friedensgrenze am 10. Februar 2017 - 13:44

    Es ist Zeit endlich die Trennung von Staat und Kirche, bzw. die Trennung von Staat und Religion zu verwirklichen. Solange die nicht erreicht ist, ist die Entscheidung der Richter folgerichtig aber nicht zum Vorteil der Kinder und der Gesellschaft.

  2. #2 von parksuender am 10. Februar 2017 - 14:55

    Immerhin hat das Gericht bestätigt, dass die Grundschullehrerin nicht an einer Grundschule arbeiten darf, sondern sie … „hätte die Möglichkeit gehabt, mit Kopftuch an einer berufsbildenden Schule zu unterrichten, wo das Kopftuchverbot nicht gilt.“

    Dann frag ich mich allerdings, warum sie Grundschullehrerin geworden ist? Braucht man an einer Berufsschule nicht auch eine zusätzliche Fachausbildung?