Bekenntnisschulen: „Der Staat ist religiös neutral“

Professor Hinnerk Wißmann hält das aktuelle System in NRW für überholt. Es fördere soziale Spaltung in der Grundschule.

 Nordrhein-Westfalen behält als einziges Bundesland Bekenntnisgrundschulen bei. Sie werden zu 100 Prozent vom Steuerzahler finanziert. Mit dem Religionsverfassungsrechtler Hinnerk Wißmann sprach Ebba Hagenberg-Miliu.

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[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/„Der-Staat-ist-religiös-neutral“-article3469345.html

 

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  1. #1 von m0ebius am 9. Februar 2017 - 14:32

    Ich bin ja mit dem interviewten Professor einer Meinung, dass Bekenntnisschulen anachronistisch sind, wüsste aber doch gern, wie er zu folgender Auffassung kommt:

    Echte kirchliche Schulen, wie wir sie etwa als bischöfliche Gymnasien kennen, sind dagegen eine wichtige, sogar notwendige Ergänzung unserer Schullandschaft.

    Mir ist nicht ersichtlich, wie hier die Trägerschaft einen wesentlichen Unterschied macht.

  2. #2 von Unechter Pole am 9. Februar 2017 - 21:15

    A:

    Die Achtung und Förderung der Religion ist völlig zu Recht ein Kernbestandteil unseres Schulsystems.

    B:

    … obwohl der Staat religiös neutral ist.

    Finde den Widerspruch!

  3. #3 von itna am 9. Februar 2017 - 23:37

    Solche Leute wie dieser Professor kotzen mich noch mehr als irgendwelche Bisxhöfe an. Die bringen den Religionssxheiss immer und immer wieder durch die Hintertür rein, bei den Pfaafen ist es meist der Haupteingang.

    Achtung wie auch Respekt muss man sich verdienen, Da ist Reli weit entfernt davon.
    Und eine Förderung von menscheverachtendem Schwachsinn sollte eher verboten werden.