Erzbistum Paderborn lädt evangelische Präses aus

  • Benediktinerabtei in Meschede bleibt Präses verschlossen
  • Einladung als Gastpredigerin zurückgenommen
  • Ökumenische Irritation im Reformationsjahr

(…)

Kirchenrecht ist unumstößlich

Die höchste Theologin und Leiterin der westfälischen Landeskirche darf nun doch nicht predigen, zumindest nicht während der Eucharistiefeier. „Wie das manchmal so ist, wenn man sich über etwas freut, was dann gelingt, was auch noch mal Akzente setzt, übersieht man schnell auch noch mal andere Dinge„, bedauert der Benediktinerpater Guido. Übersehen wurde nämlich, dass in einer katholischen Eucharistiefeier nur Priester und Diakone predigen dürfen. Pater Guido: „Es wurde dann auf einmal etwas schwierig„.

weiterlesen:

[http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/kurschus-koenigsmuenster-ausgeladen-100.html

 

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  1. #1 von Charlie am 8. Februar 2017 - 14:45

    Wo kämen wir das hin, wenn plötzlich dieses Weibsvolk in der Kirche predigt.

  2. #2 von Rene am 8. Februar 2017 - 16:52

    Was für ein Kindergarten.

  3. #3 von aranxo am 8. Februar 2017 - 17:03

    Tja, jeder Verein hat so seine Regeln, die er unbedingt ernst nehmen muss. Aber was will man erwarten von einem Verein, in dem Hostienmissbrauch stärker bestraft wird als Kindesmissbrauch.

  4. #4 von parksuender am 8. Februar 2017 - 18:06

    Ökumenische Baustelle … Nr. 3476

  5. #5 von user unknown am 8. Februar 2017 - 19:09

    Sie kennen die Bibel nicht, sie kennen ihre eigene StVo nicht, gibt es eigentlich irgendwas, was diese Leute können? Können sie vielleicht Flughäfen bauen?

  6. #6 von drawingwarrior am 9. Februar 2017 - 00:24

    @UU

    Hm, wenn Arschlöcher fliegen könnten, wäre der Vatikan der größte Flugplatz der Welt.

    Ich finde es schön, wenn denen mal so richtig was gelingt und sie dann etwas übersehen, was den gerade gelungenen Part gleich wieder beerdigt.
    Ich hoffe der Schamanin ist beim Empfang dieser frohen Kunde der Kotz ins Gesicht geschossen und in Form eines gefrorenen Zaumpfahles wieder ins Gedärm geschoben.
    So fühlt es sich an, wenn man für etwas ausgegrenzt wird, für das man ersten nichts kann und das zweitens überhaupt keine Rolle spielt.
    Und an die Adresse der Benediktiner geht meine herzlichste Gratulation: Nie war der Begriff Selbstdemontage besser demonstriert, Respekt!
    Die Wertigkeiten dieser Kirche ist so klar, erst komme ich und dann kommt lange nix, dann alle mit Pimmel. Frauen kommen gar nicht, die sind mit Kochen und Kinder kriegen ausgelastet.
    In Meschede betritt man ein Kloster und macht eine Zeitreise in das finsterste Mittelalter.

  7. #7 von Diamond Mcnamara am 9. Februar 2017 - 09:22

    ErST Präser dann Präses.