Theologe: YouTube als Vorbild für Glaubensvermittlung

Der Schweizer Autor und Theologe Stephan Sigg zeigt sich im Interview mit dem Vorarlberger „KirchenBlatt“ überzeugt, dass die Kirche vom Videoportal YouTube einiges lernen kann, um Glaubensthemen jugendgerecht und authentisch zur Sprache zu bringen.

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[http://religion.orf.at/stories/2824019/

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  1. #1 von dezer.de am 6. Februar 2017 - 13:36

    Aber nicht vergessen die Kommentar- und Bewertungsfunktion zu deaktivieren!

  2. #2 von Yeti am 6. Februar 2017 - 14:13

    The internet: where religions go to die.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 6. Februar 2017 - 15:01

    @ dezer.de:

    Ja, Kommentare und Nachfragen sind heikel, ich kenne das noch aus meiner eigenen Kommunionszeit.

  4. #4 von PMA am 6. Februar 2017 - 15:36

    Die könnten auch von Youporn was lernen… Die im Vatikan sollen sich damit besonders gut auskennen, hab ich mal wo gelesen.

  5. #5 von Willie am 7. Februar 2017 - 02:45

    Und in ein paar Jahren reklamieren sie dann yt als religiöse Erfindung.

  6. #6 von awmrkl am 8. Februar 2017 - 12:50

    Yep, und YT gab es vorher gar nicht, konnte es ja gar nicht gegeben haben!1!!
    Steht ja auch schon in der Bibel (irgendwo = aus dem Arsch gesaugt).