Religiosität und Pegida – geht das zusammen?

Der Konvent Evangelischer Theologinnen beschäftigt sich derzeit auf seiner Jahrestagung mit „Christinnen am rechten Rand“. Christine Böckmann vom Verein „Miteinander“ sagt, die Kirche reagiere unsicher auf rechtes Gedankengut in den eigenen Reihen.

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[http://www.deutschlandradiokultur.de/tagung-zu-christinnen-am-rechten-rand-religiositaet-und.1008.de.html?dram:article_id=378213

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  1. #1 von Gerry am 6. Februar 2017 - 18:01

    Ahnungslosigkeit, mangelnde Selbstkritik, ausgeprägtes Herdentierverhalten.
    Passt doch bestens.

  2. #2 von m0ebius am 7. Februar 2017 - 01:10

    Im Zweifelsfall haben sich die großen Kirchen – zumindest mehrheitlich – historisch doch mit allen Arten von Faschisten arrangieren können. Dass man sich bei Pegida nun darüber wundert, dass es plötzlich so ist, zeigt doch deutlich ein mangelndes Geschichtsbewusstsein, wenn es nicht eine interessengeleitete Schutzbehauptung ist.

  3. #3 von awmrkl am 8. Februar 2017 - 12:57

    „Religiosität und Pegida – geht das zusammen?“

    Bestens!
    Braucht man nur bei kotz-net u.ä. Seiten die Artikel und besonders die Kommentare zu lesen. Die Neigung zum Konservativen, Reaktionären, Kollektivistischen, Rückwärtsgewandten, „wir gegen die/wir sind besser“ ist über Jahrhunderte beobachtbar und auch heute deutlich erkennbar.