Die Kinderbräute: Einblicke in eine Parallelgesellschaft

Jeder, der Kinder hat, weiß, dass pubertierende Mädchen normalerweise in die Schule gehen, sich mit Freundinnen treffen, Filme gucken und einfach gern „chillen“. Doch in Deutschland leben mehr als 300 Mädchen unter 14 Jahre ein völlig anderes Leben: Sie sind verheiratet. Seit Jahren debattiert die Politik über diese Kinderbräute, die meist aus Syrien und Afghanistan stammen, und will die Minderjährigen-Ehe verbieten.

Advertisements
  1. #1 von Willie am 7. Februar 2017 - 01:55

    Einheitlich für alle den Ehevertrag a 18 ist doch eine gute Sache. WIr leben ja nicht mehr in der Adenauerzeit, wo man schnellsten die Mädchen unter der Haube sehen wollte.

    Anm. zu: Diese Rana sagte: Ich weiß, dass in D. die Kindereheverbiten ist, aber ich weiß nicht warum.

    Hier bleibt offen, ab wann sie das weiß, aber das ist nicht der Punkt. Punkt ist: Es ist verboten, weil sich die Gesellschaft dazu entschlossen hat, da Kinder Kinder sind und keine Erwachsene.

  2. #2 von deradmiral am 7. Februar 2017 - 12:53

    Unsere Gesellschaft hat komischerweise auch die Sklavenwirtschaft abgeschafft. Da mag sich mancher Sklave auch noch so wundern und sich die Augen reiben.

  3. #3 von oheinfussel am 7. Februar 2017 - 13:55

    Was heißt hier Minderjährigen-Ehe verbieten???
    Unter 14Jährige können bei uns keine Ehe eingehen – da muss nichts verboten werden, es ist ohnehin nicht erlaubt.