Astrophysiker: Ich glaube nach wie vor an eine höhere Macht

Er hat sich einen der weltweit begehrtesten Jobs in der Forschung ergattert: der 48-jährige Astrophysiker Thomas Zurbuchen. Letzten Herbst wurde er Forschungschef der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi oberhalb des Thunersees.

weiterlesen:

[http://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/zurbuchen-ich-glaube-nach-wie-vor-an-eine-hoehere-macht

Advertisements
  1. #1 von dezer.de am 6. Februar 2017 - 14:11

    Sorry, den Dialekt ertrage ich nicht so lange. Ich vermute ähnliche Argumente die wir schon so oft gehört haben und die einfach nicht haltbar sind.

  2. #2 von Elvenpath am 6. Februar 2017 - 14:49

    Ein weiteres Beispiel dafür, wie wirkungsvoll die religiöse Indoktrination in der Kindheit ist.

  3. #3 von Christian am 6. Februar 2017 - 15:35

    Genauso wie Harald Lesch kann auch er die frühkindliche Indoktrination nicht überwinden.

  4. #4 von Friedensgrenze am 6. Februar 2017 - 15:42

    Er sagt an einer Stelle im Interview: „Das wichtigste an Innovation sind super Leute.“ Da hat er völlig Recht das geschieht durch Menschen und deren Bildung und nicht durch Götter.

  5. #5 von user unknown am 6. Februar 2017 - 16:50

    Pünktlichkeit ist ihm wichtig: Seine Uhr geht stets 5 Minuten vor.

    Wer sich so dauerhaft selbst reinlegen kann, für den ist Religion wie geschaffen.

    Das „wie“ kann man auch streichen.

  6. #6 von omnibus56 am 6. Februar 2017 - 18:38

    @uu
    Das Vorstellen der Uhr ist wirklich grottendämlich. Wenn er nicht völlig verblödet ist, was ich mal unterstelle, weil NASA-Forschungschef, ist ihm beim Ablesen seiner Uhr klar, wie spät es wirklich ist. Dann ist es aber auch problemlos möglich, die alte Regel „Fünf Minuten vor der Zeit ist des Königs Pünktlichkeit“ mit einer richtig gestellten Uhr einzuhalten.

    Übrigens, als ich noch viel in der Weltgeschichte herumgeflogen bin, hatte meine Uhr immer UTC, damit ich nicht dauernd die Uhr umstellen musste. Die passende Zeitzone habe ich dann im Kopf draufgerechnet – und war nie zu spät… Man muss nur sein Zeitmanagement im Griff haben. 😉

  7. #7 von F. M. am 8. Februar 2017 - 21:29

    Astrophysiker waren schon immer eine völlig abgehobene Bande. Im Weltraum glauben die, ist genug Platz für ihren Gott.

    Im Gegensatz dazu die Biologen, die den Sachen auf den Grund gehen und wissen, dass dort kein Platz für Gott beibt.