Mahatma Gandhi: Der gewaltfreie Dschihadist

Sein Kampf gegen Gewalt machte ihn zum hinduistischen Helden. Was wenig bekannt ist: Gandhi setzte sich intensiv mit dem Koran auseinander, er bewunderte Mohammed und glaubte an das Verbindende beider Religionen. Die Konflikte zwischen dem hinduistischen Indien und dem muslimischen Pakistan ließen Gandhis Träume brutal platzen. Was nützt seine Botschaft heute?^

[http://www.deutschlandfunk.de/mahatma-gandhi-der-gewaltfreie-dschihadist.886.de.html?dram:article_id=376109

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  1. #1 von Willie am 5. Februar 2017 - 01:30

    „Ich glaube fest daran, dass alle großen Religionen der Welt Wahrheit enthalten. …

    Ich auch und diese Wahrheit lautet: All eure erfundenen Götter gibt es nicht

    Es wird keinen dauerhaften Frieden auf der Welt geben, solange wir nicht lernen, nicht nur anderen Glauben zu tolerieren, sondern als unseren eigenen zu respektieren“, sagt die Historikerin Gita Dharampal-Frick vom Südostasien Institut der Universität Heidelberg.

    Ok, es ist ein Zitat von Ghandi, aber eine heutzeitige Historikerin sollte doch bitte mit „Glauben“ vosichtig sein, wenn sie nicht auch die Ungläubigen miteinbezieht, die eben nicht „glauben“.

    Gandhis vergiftetes Erbe
    [http://www.zeit.de/2014/40/arundhati-roy-indien-gandhi-kastensystem

  2. #2 von paul0f am 5. Februar 2017 - 09:53

    Willi

    Ich auch und diese Wahrheit lautet: All eure erfundenen Götter gibt es nicht<

    So schauts aus. 🙂

  3. #3 von Deus Ex Machina am 5. Februar 2017 - 10:12

    „solange wir nicht lernen, nicht nur anderen Glauben zu tolerieren, sondern als unseren eigenen zu respektieren“

    –> Bitte was? Ist dieser Historikerin der Unterschied zwischenn „fremd/anders“ und „eigen/selbst“ geläufig? Dazu braucht man doch nicht mal die Sesamstraße!