Ist Religion Kitt oder Keil?

Muslime, Katholiken, Juden und Atheisten: Sie alle diskutierten mit Innenminister Thomas de Maizière über Religion. Genauer gesagt: Darüber, ob die Religion die Gesellschaft zusammenhalte oder spalte.

[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/ist-religion-kitt-oder-keil

Advertisements
  1. #1 von drawingwarrior am 4. Februar 2017 - 23:06

    Herr de Maizière, wann haben Sie zuletzt Nachrichten geschaut?
    Das beantwortet wohl jede weitere Frage, oder?

  2. #2 von Deus Ex Machina am 5. Februar 2017 - 10:06

    Keil! Mit Turbolader und Nachbrenner.

  3. #3 von deradmiral am 5. Februar 2017 - 13:23

    Der dreißigjährige Krieg hat die deutsche Gesellschaft zusammen gebracht.

  4. #4 von Rene am 5. Februar 2017 - 14:53

    Die Familie de Maizière musste währen der Hugenottenkriege im 17. Jht. aus Frankreich fliehen. Hat er das verdrängt? Soll er glauben was er will. Die positive Darstellung der Kirchen in der Öffentlichkeit empfinde ich jedoch als unangemessen. Kein Staat ist jemals mit einem „Staatskirchenverhältnis gut gefahren“.

  5. #5 von Gerry am 5. Februar 2017 - 15:17

    @ Rene

    Manche lernen einfach nicht aus der Geschichte, noch nicht mal aus der ihrer Familie….

  6. #6 von ptie am 5. Februar 2017 - 15:23

    @rene
    Negativer Daumen ist von mir – aus Versehen, da Smartphone und dicker Daumen

  7. #7 von deradmiral am 5. Februar 2017 - 15:45

    @ptie
    Das lässt sich mit einem positiven Daumen heilen…

  8. #8 von Skydaddy am 5. Februar 2017 - 15:58

    Das hatten wir doch vor kurzem im Ketzerpodcast besprochen, beim Kommentieren von Overbecks Statement zu Religion und Gewalt.

    Die beiden Beispiele für positive Wirkungen von Religion, die Overbeck brachte, waren

    1. Das Friedensgebet von Assisi und
    2. ein Friedensvertrag in einem afrikanischen Land, an dem Katholiken mitgewirkt hatten.

    Das ist offenbar das Beste, was Gläubige – und Overbeck hat ja ein eigenes Wahrheitsministerium (Institut mit „Friedensforschern“), das ihm positive Beispiele liefern könnte – zugunsten der friedensfördernden Wirkung von Religion vorweisen können.

    Ist doch klar, dass sich die Waage da auf der Seite mit der Gewalt nach unten neigt.