Islam und Christentum: Postchristliche Erscheinung“

Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, erhebt die Stimme im Namen besorgter Christen. Er bezweifelt, dass der Islam integrierbar ist. Manches klingt wie aus dem AfD-Programm, doch zu Parteien geht der Dogmatiker auf Distanz.

[http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-christentum-postchristliche-erscheinung.886.de.html?dram:article_id=377846

Advertisements
  1. #1 von drawingwarrior am 4. Februar 2017 - 23:08

    Der Mann erhebt seine Stimme nicht für seine Schafe, sondern weil er Angst hat, dass eine „fremde“ Religion seine schönen Staatsverträge und Sonderapanagen auch für sich reklamiert.
    Da müsste man ja teilen, Igitt!

  2. #2 von Willie am 5. Februar 2017 - 01:14

    Das Christentum ist auch nicht integrierbar. Nur weil die säkularen Gesetze dort denen Einhalt gebieten oder, wie in D, man einen Kuhhandel mit denen gemacht hat, heißt dies ja nicht, dass sie integriert sind. Man schau nur in die katholischen Ländern außerhalb Europas …..

  3. #3 von Elvenpath am 5. Februar 2017 - 02:01

    Das Christentum war viel schlimmer und es wurde doch gezähmt. Der Prozess ist allerdings noch nicht zu Ende.
    An dem Extremismus ist auch zum großen Teil der Kolonialismus schuld.

  4. #4 von paul0f am 5. Februar 2017 - 09:49

    Auch Juden glauben nicht an den Heiligen Geist

    Diese Grundsätze negiert allerdings nicht nur der Islam. Auch Juden, Hinduisten, Atheisten oder Agnostiker glauben nicht an den Heiligen Geist oder Christi Himmelfahrt. Doch für den Theologie-Professor Voderholzer steckt mehr dahinter. Er hält den Islam – im Gegensatz etwa zum Judentum – für nicht europafähig.<

    Ohh du kleiner hirnloser Priester, dein besch**enes Christentum ist nicht nur „europaunfähig“, sondern auch rückständig, diskriminierend und in vielerlei Hinsicht mit Widersprüchen gespickt und somit völlig unbrauchbar zur Lebensorientierung. Und spätestens da zieht das erbärmliche Christentum mit den anderen erbärmlichen Religionen gleich.