Der Islam ist weder eine „Religion des Friedens“ noch eine „Religion der Gewalt“

Sowohl friedfertige Muslime wie islamistische Extremisten berufen sich auf ein und dieselbe Tradition aus Koran und Äußerungen sowie Taten des Propheten Mohammed.

Im klassischen islamischen Recht hat der offensive Jihad, so Tilmann Seidensticker, eine merkwürdig unbestimmte Rolle: „Er war einerseits nur von einer ‚hinreichenden Anzahl‘ von Kämpfern zu betreiben und somit keine Individualpflicht, und andererseits stellte er für diese ‚hinreichende Anzahl‘ eine religiöse Pflicht dar.

[http://www.huffingtonpost.de/friedrich-steinfeld/religion-islam-christentum_b_14413672.html

Advertisements
  1. #1 von paul0f am 31. Januar 2017 - 11:06

    Ja was ist er dann .. ein schlechter Witz?

  2. #2 von drawingwarrior am 31. Januar 2017 - 20:49

    „Er war einerseits nur von einer ‚hinreichenden Anzahl‘ von Kämpfern zu betreiben und somit keine Individualpflicht, und andererseits stellte er für diese ‚hinreichende Anzahl‘ eine religiöse Pflicht dar.“

    Das Schlüsselwort im Text ist das Wort hinreichend.
    Die Anzahl ist nicht 1 oder 10 oder 1.000.000 sondern hinreichend, dass kann dann von 0 bis Unendlich alles heißen.
    Und die Zahl spielt gerade im Zeitalter von modernern, billigen und leicht zu beschaffenden Kriegsgeräten überhaupt keine Rolle mehr.
    Es reicht ein überzeugter wahrer Gläubiger von welcher Religion auch immer und ein LKW wird zur Waffe.
    Ich bin mir nicht im Klaren, was Herr Seidensticker hier überhaupt versucht.
    Das klassische islamische Recht ist für den aktuellen islamischen Terrorismus das, was die klassische römisch-katholische Lehre für den Kreuzfahrer oder Conquestador war, eine willige und billige Entschuldigung für und gegen alles und jedes.
    Klassische Theologen-Kopfgeburt mit Nachwehen für alle, besonders für Unbeteiligte.