„Als Christ kann man die AfD nicht mehr wählen“

Unter rechtsstaatlichen und demokratischen Gesichtspunkten problematisch: Die AfD sei weit nach rechts gerückt, könne sich nicht einmal von Rechtsradikalen wie Björn Höcke trennen, kritisiert Andreas Püttmann. Aus christlicher Sicht hält der Publizist die Partei für unwählbar.

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[http://www.deutschlandradiokultur.de/katholischer-publizist-puettmann-ueber-die-afd-als-christ.1278.de.html?dram:article_id=377585

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  1. #1 von Charlie am 30. Januar 2017 - 18:25

    Als Humanist kann man diese Partei nicht wählen!!! Es gibt viele Christen die sie wählen, aber ich kenne keinen Humanisten.

  2. #2 von Gerry am 30. Januar 2017 - 19:40

    Die AfD sei weit nach rechts gerückt

    Die war da schon immer. Aber so lange Lucke noch was zu sagen hatte war das nur nicht so deutlich, denn der Professor war halt viel telegener als die christlich-konservativ-nazistischen Dumpfbacken die übrig geblieben sind.

  3. #3 von user unknown am 31. Januar 2017 - 02:28

    Die Grundrechte und die Meinungsfreiheit sind tangiert.
    Verächtlichmachung der Demokratie.
    Unter rechtsstaatlichen und demokratischen Gesichtspunkten nicht mehr wählbar.

    Alles nicht christlich.

    Wer nicht im religiösen geborgen ist, der sucht leichter Geborgenheit im Nationalen.

    Erfrischend, dass er die Parallelen sieht. Das Aufgehen des Individuums in einem größeren Ganzen.