Präses Rekowski: Hass ist Pervertierung des christlichen Glaubens

In einer scharfen Abgrenzung zu Rechtspopulisten hat der rheinische Präses Manfred Rekowski „massiven Widerstand“ gegen eine deutsche Leitkultur angekündigt, die Juden und Muslimen keinen Platz in der Gesellschaft lässt. „Aus dem universalen Evangelium darf keine national begrenzte Religion werden“, sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche im Rheinland am Montag vor der Landessynode in Bad Neuenahr. Das lehre auch die „oft bittere“ Geschichte der Kirche.

weiterlesen:

[http://www.evangelisch.de/inhalte/141608/09-01-2017/praeses-rekowski-hass-ist-pervertierung-des-christlichen-glaubens

Advertisements
  1. #1 von paul0f am 10. Januar 2017 - 11:23

    Anmerkung der Schattenredaktion: Es sollte „Hass ist die Vollendung des christlichen Glaubens“ lauten.^^
    Wir bitten den Fehlerteufel zu entschuldigen.

  2. #2 von scipiommxii am 10. Januar 2017 - 13:32

    Der Bibel-Jesus sagt aber auch: „Wenn jemand kommt zu mir und nicht haßt seinen Vater und Mutter und Frau und Kinder und Brüder und Schwestern, außerdem auch noch sein Leben, nicht kann er sein mein Jünger.“ (Lukas 14,26 – Interlinearübersetzung)

    Baaaam ….. ist der Bibel-Jesus jetzt pervers?

    Diskussion hierzu (und noch viel mehr) u.a. bei: Avalos, Hector, The Bad Jesus: The Ethics of New Testament Ethics (Sheffield Phoenix, 2015)

  3. #3 von Siegrun am 10. Januar 2017 - 14:45

    Der christliche Glaube ist die Pervertierung des menschlichen Geistes….

  4. #4 von Noch ein Fragender am 10. Januar 2017 - 21:20

    Ich finde es schon gut, dass diesmal die Kirchenoberen in Deutschland gegen eine national-christliche Leitkultur öffentlich Stellung beziehen.

    Man wird bescheiden, wenn man um sich herum andere Ländern sieht, die national-christliche Ideologien fördern (z. B. Russland, Polen etc.)

  5. #5 von Willie am 10. Januar 2017 - 23:20

    Dann nennen wir es nicht Hass sondern Eifersucht und es ist wieder göttlich 😉