Peter Hahne: „Unsere Partei heißt Jesus“

Dabei vertrat er die Ansicht, dass Pfarrer und Prediger auf der Kanzel keine Parteipolitik betreiben, sondern diese den Politikern überlassen sollten. Aufgabe von Christen sei es, für Jesus Christus und seine Suche nach den Verlorenen Partei zu ergreifen. Hahne: „Unsere Partei heißt Jesus.“

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[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/allianzgebetswoche-eroeffnet-unsere-partei-heisst-jesus-99481.html

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  1. #1 von paul0f am 10. Januar 2017 - 11:21

    Und meine Stimme bekommt ihr nicht. 🙂

  2. #2 von oheinfussel am 10. Januar 2017 - 14:54

    Ein wirklich Allmächtiger braucht keine Partei – da scheint es also auch nicht weit her zu sein

  3. #3 von Deus Ex Machina am 10. Januar 2017 - 18:10

    Wieviele Gottesparteien soll es denn noch geben?

  4. #4 von Noch ein Fragender am 10. Januar 2017 - 20:30

    Unsere Partei heißt Jesus und was Jesus will, weiß Herr Hahne.

  5. #5 von Noch ein Fragender am 10. Januar 2017 - 21:13

    die Gebetswoche der Evangelischen Allianz begonnen. I

    Jetzt geht dieses Showbeten wieder los.

    Dass Gott das duldet, ist ein deutliches Indiz, dass es ihn nicht gibt.

  6. #6 von Willie am 10. Januar 2017 - 23:10

    Der deutsche Michel hat eben auch ein Hähnchen, und damit meine ich nicht diesen Jesus 😉

    Freikirchenpräsident: Wer Jesus vertraut, hat Zukunft

    Wie war das nochmal? das Ende ist nahe …. -> Ich komme bald ….. -> Die Zeit ist nahe ….. -> Ihr werdet den Tod nicht schmecken ……-> Nur noch eine kleine Weile ….. -> Gehet nicht zu den Heiden, sondern nur zu den verlorenen Kindern des Hauses Israel …und der wichtigste Satz: Wahrlich , wahrlich , ich sage euch …., womit das vorherige ja alles wahr sein sollte.

    Schlangenölverkäufer, nichts weiter.