Schweiz: Solothurner Kirchen befürchten grosse Ausfälle bei Kirchensteuer für Firmen

Bei einem Ja zur Unternehmenssteuerreform III (USR III) durch das Schweizer Stimmvolk stünden den Solothurner Landeskirchen schwierige Zeiten bevor. Sie befürchten massive Steuerausfälle, wie Ruedi Köhli, Präsident der Solothurnischen Interkonfessionellen Konferenz (Siko), gegenüber kath.ch sagte. Die Siko werde vom Kanton Abgeltungszahlungen fordern. Köhli ist Mitglied im strategischen Leitorgan des Kantons, das sich mit der Umsetzung der Reform auf kantonaler Ebene befasst.

weiterlesen:

[https://www.kath.ch/newsd/solothurner-kirchen-befuerchten-grosse-ausfaelle-bei-kirchensteuer-fuer-firmen/

  1. #1 von m0ebius am 5. Januar 2017 - 16:08

    Kirchensteuern für juristische Personen sind ja an sich schon absurd – so als hätten diese religiöse Ansichten und Bekenntnisse, wollten „Seelsorge“ und andere kirchliche Dienstleistungen.

  2. #2 von uwe hauptschueler am 5. Januar 2017 - 17:44

    „Die Siko werde vom Kanton Abgeltungszahlungen fordern.“

    Dreist

  3. #3 von Willie am 5. Januar 2017 - 21:07

    Bei diesem „Schweizer-Modell“ frage ich mich immer, ob diese juristischen Personen auch getauft wurden?

  4. #4 von Paul0f am 6. Januar 2017 - 08:23

    Letztlich .. es geht den Theisten nur um Satanskot. 💩😈

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