Neutestamentler: „Jesus sah nicht göttlich aus“

„Jesus sah nicht göttlich aus“: Zu diesem Urteil kommt der Innsbrucker Bibelwissenschaftler J. Andrew Doole. Der Mann aus Nazareth sei „kein auffälliger Typ“ gewesen, so der in Oxford ausgebildete Neutestamentler.

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[http://religion.orf.at/stories/2812143/

  1. #1 von Rene am 2. Dezember 2016 - 14:01

    Wie auch immer, da gebe ich dem Mann recht. Zwischen negroid und römisch ist alles denkbar. Wenn er denn überhaupt…, naja, ihr wisst schon.

  2. #2 von Yeti am 2. Dezember 2016 - 15:48

    Wie sieht ein Mensch (in diesem Falle: Mann) denn aus, wenn er wenn er „göttlich“ aussieht? Ich meine, in Anbetracht der Tatsache, dass der Mensch angeblich nach göttlichem Ebenbild geschöpft wurde?

    Laut Artikel in etwa folgendes:

    a) bemerkenswert
    b) auffällig
    c) lange Haare
    („ein weißer Mann mit wunderschönen langen Haaren“)
    d) ein Hauch von Messias muss schon zu sehen sein
    e) ungefärbt und ungebleicht
    f) schön
    g) nicht „normal“

    „Wie der himmlische Jesus aussieht, dürfen wir noch nicht wissen“, so Doole abschließend.

    Man kann echt nur den Kopf schütteln, mit welchen „Problemen“ sich manche Menschen (der Begriff „Akademiker“ oder gar „Gelehrter“ will mir hier nicht so recht über die Tastatur …) befassen.

    Im Gegensatz zu dem fundamentalen Problem, vor dem ich selbst gerade stehe:

    Als Schachspieler mit vielleicht „gehobenem Wiener Cafe-Haus – Niveau“ die ölfzig Partien zwischen Magnus Carlsen und Sergei Karjakin einigermaßen nachzuvollziehen.
    (das war eine unglaublich spannende Schach-WM, meine Fresse!)

  3. #3 von user unknown am 2. Dezember 2016 - 16:22

    Seine Prämisse ist, dass die Bibel (NT) Tatsachenberichte darstellt und das AT zuverlässige Prophetien. Aus diesen falschen Prämissen kommt er zu dem richtigen Ergebnis, dass man wenig weiß. „„In der Antike waren langes Haar und ein Bart eher ungewöhnlich“. So, so. Von Rom bis Aachen und von Ägypten bis nach Jerusalem?

    Hätte er das örtlich näher eingegrenzt, dann hätte er es doch gesagt. Kann es sein, dass man allgemein wenig weiß, wie die Bevölkerung dort damals ausgesehen hat? Klingt mir jedenfalls nicht so, als ob dieser Doole gut Bescheid wüsste.

  4. #4 von itna am 2. Dezember 2016 - 17:10

    Ach Doole, fang doch bitte am Anfang an und weise erstmal eine Existenz dieses Jesus nach!

  5. #5 von Willie am 2. Dezember 2016 - 22:25

    @yeti

    Wie sieht ein Mensch (in diesem Falle: Mann) denn aus, wenn er wenn er „göttlich“ aussieht?

    Es ist eine Männerreligion mit einem Papa-Gott und einem Sohnemann-Gott. Da die früher noch eher dem Klischee entsprechen, kommt es da nur auf das Teil zwischen den Beinen an.😉

  6. #6 von paul0f am 3. Dezember 2016 - 10:17

    Und sowas Sinnloses nennt sich dann Wissenschaft?
    Das ich nicht lache ..

  7. #7 von Gerry am 3. Dezember 2016 - 14:16

    In der Antike waren langes Haar und ein Bart eher ungewöhnlich

    Die Asterixhefte sind Tatsachenberichte!

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