Aliens Don’t Exist, But They Tell Us A Lot About Atheists

In his movie “Expelled,” Ben Stein challenged Richard Dawkins about the remarkable phenomenon of life on planet earth: how could life arise given the sheer magnitude of its improbability? Dawkins suggested aliens possibly deposited life on earth.

Dawkins, we recall, is an atheist, a scientist directed only by provable facts. Yet he’s willing to posit the source of earthly life to a concept lacking any evidence.

weiterlesen:

https://thefederalist.com/2016/12/01/aliens-dont-exist-tell-us-lot-atheists/

  1. #1 von deradmiral am 2. Dezember 2016 - 11:50

    Zusammenfassung:

    Uni-Pastor, der seine wissenschaftliche Bildung aus Science-Fiction-Filmen bezieht, hält Götter für wahrscheinlicher als außerirdisches Leben, weil wissenschaftliche Erkenntnisse seiner Intuition widersprechen.

  2. #2 von Diamond Mcnamara am 2. Dezember 2016 - 12:36

  3. #3 von deshan11 am 2. Dezember 2016 - 13:30

    Der Autor bezieht sich auf ein Interview von Richard Dawkins, das Ben Stein durchgeführt hat. Das Interview wurde so geschickt geschnitten, dass die Aussagen von Richard Dawkins entstellt wurden. Einen Artikel, der letztlich auf einer Art Strohmann-Argument basiert, les mich mir erst gar nicht durch. Das ist mir zu doof.

  4. #4 von user unknown am 2. Dezember 2016 - 16:12

    Ohne es gelesen zu haben – ich würde das als den Lottogewinnerirrtum bezeichnen.

    Wenn jmd. den Jackpot im Lotto knackt, dann wird er wohl leicht in Versuchung kommen zu fragen, wieso ihm das passiert ist. Wer nah an der Autosuggestion gebaut ist kommt dann vielleicht auf die Idee, dass es göttlicher Wille oder so war, denn wie unwahrscheinlich ist es doch, dass man einen Hauptgewinn landet? Kann das ein Zufall sein?

    Aber es trifft ja alle paar Wochen einen. Immer wieder. Und den muss es ja treffen – er hatte ja die Zahlen. Die anderen stellen sich freilich diese Frage nicht. Wenn aber andernorts auch eine Lebensform entstanden ist, die ähnlich selbstreflexiv vor sich hinwurstelt wie der Mensch, wird sie sich ähnliche Fragen stellen. Wieso hier? Wieso jetzt? Wieso ich?

    Anders gesagt: Die Vorraussetzung für die Frage ist, dass dieser Zufall schon stattgefunden hat. Damit ist es kein Zufall mehr, sondern ein sicheres Ereignis. Vor dem Ereignis hätte die Frage Sinn.

    Oder man steht in der Wüste Gobi und es regnet. „Wie wahrscheinlich ist es bitte, dass es jetzt und hier regnet?“ Wenn man nicht an seiner Wahrnehmung zweifelt ist es 100% wahrscheinlich, denn es regnet ja. Regnet es nicht ist es 0% wahrscheinlich.

  5. #5 von manglaubtesnicht am 2. Dezember 2016 - 16:31

    M.E. hat Dawkins damals gesagt, dass die Existenz von Ausserirdischen nicht ausgeschlossen werden kann, und dass mögliche Hinweise darauf doch sehr interessant wären.

  6. #6 von Torchy am 3. Dezember 2016 - 05:00

    Vorsicht Charlie, ich fürchte, es handelt sich hier um einen Fall von Quote-Mining! Der nächste Satz im Originalartikel lautet:

    Of course, Dawkins is guilty of nothing more than a thought experiment, something great scientists do all the time.

    Der Film Expelled ist allerdings in der Tat verlogener Propaganda-Schrott!

  7. #7 von Torchy am 3. Dezember 2016 - 06:38

    Okay, zugegeben, die Argumentation in dem Artikel ist foch insgesamt ziemlich erbärmlich…

  8. #8 von omnibus56 am 4. Dezember 2016 - 09:14

    @uu#4
    Wenn p die Wahrscheinlichkeit ist, dass auf einem beliebigen Planeten höheres Leben entsteht, und N die Zahl der Planeten im Weltall, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im gesamten Universum keinen Planeten mit höherem Leben gibt: P=(1-p)^N.

    Da es so aussieht, als ob praktisch jedes Sonnensystem (in unserer galaktischen Nachbarschaft, aber warum sollte die etwas besonderes sein?) mindestens einen Planeten hat, und die Schätzung der Sonnensysteme im Universum (N_sol ~ N) in der GO 3×10^23 (wenn die neuesete Schätzung der Anzahl Galaxien zehnmal so hoch ist, also mglw. sogar n×10^24) liegt, ist P selbst für p so klein wie geschätzt 10^-15 praktisch Null.

    Also gibt es höchstwahrscheinlich irgendwo im Universum (mindestens) einen Planeten mit höherem Leben – und dieses höhere Leben fragt sich vermutlich (auch), wie bei einer so kleinen Wahrscheinlichkeit p ohne „göttliches Zutun“ gerade dort Leben entstanden sein soll…

    Das kommt uns bekannt vor, oder?🙂

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