Muslim lehnt bei Kindsgeburt männlichen Arzt ab

Wüste Szenen haben sich jüngst im Wiener Wilhelminenspital abgespielt. Auf der Gynäkologie lag eine Patientin in den Wehen, ihr Mann verwehrte dem behandelnden Arzt aber den Zutritt zum Raum und das nur, weil er männlich ist. „Kein Mann darf hinein, nur eine Frau“, wetterte der muslimische Patient.

weiterlesen:

[http://www.krone.at/oesterreich/muslim-lehnt-bei-kindsgeburt-maennlichen-arzt-ab-nur-eine-frau-story-541821

  1. #1 von Elvenpath am 30. November 2016 - 22:18

    Na ja. Jeder hat das Recht, seinen Arzt selber zu wählen. Wenn die Frau! eine bestimmte Person nicht will, dann ist das so.

  2. #2 von Unechter Pole am 30. November 2016 - 22:22

    @Elvenpath
    Und solange dieses Recht tatsächlich jedem zusteht, ohne dass dieses auf bestimmte Motive eingeschränkt wird.

  3. #3 von Siegrun am 1. Dezember 2016 - 07:52

    „..der muslimische Patient“…auf der Gynäkologie?
    Was hat ER denn da machen lassen, auf der Gynäkologie??

  4. #4 von derNino am 1. Dezember 2016 - 11:25

    @Elvenpath
    Das Kind aber sicherlich auch?
    Daher den Typ von der Polizei abholen lassen und zulassen, das einen qualifizierter Arzt sich um Kind (und Mutter) Kümmern kann.

    Schon pervers, das Religioten auf der einen Seiten gegen Abtreibung sind, dann aber das Baby bei Geburt oder Krankheit ohne medizinische Betreuung einfach nur verrecken lassen wollen, nur weil es ihr „Gott“ so will….

  5. #5 von Netizen am 1. Dezember 2016 - 15:57

    @Elvenpath: Na ja. Jeder hat das Recht, seinen Arzt selber zu wählen. Wenn die Frau! eine bestimmte Person nicht will, dann ist das so.

    Dann hätte sie sich nicht in dieses Krankenhaus begeben sollen. Abgesehen davon war es ja (vermutlich) auch nicht die Frau, sondern ihr verblödeter Ehemann, der den Arzt ablehnte. Da er sich damit aber in unzulässiger Weise in den Krankenhausbetrieb eingemischt und den Arzt an der Erfüllung seiner Pflicht gehindert hat, hätte man ihn IMHO unter Verweis auf Hausrecht auch entfernen lassen können, zur Not mit Polizeigewalt.

  6. #6 von paul0f am 1. Dezember 2016 - 16:48

    Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, ob die werdende Mutter ausschließlich von Frauen behandelt werden wollte oder ob (wie es m.E. aus dem Artikel eher zu entnehmen ist) sich nur der „werdende“ Vater gegen den männlichen Arzt gewehrt hat. Ich teile daher den 2ten Teil der Aussage der Krankenanstaltssprecherin („Den von Ihnen angesprochenen Vorfall verurteilen wir aufs Schärfste. Wir können unsere Patientinnen nur dann gut behandeln und versorgen, wenn sich alle – auch Angehörige – an die Abläufe und Regeln im Krankenhaus halten.“). Beim ersten Teil denke ich mir – die Idee mit dem Formular hätte man auch früher haben können.^^

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