Islamist beim Verfassungsschutz enttarnt

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen Mitarbeiter als Islamisten enttarnt, bestätigte ein Sprecher der „Welt“.

  • Der 51-jährige deutsche Staatsbürger habe im Internet sensible Informationen preisgegeben.
  • Nach Informationen aus Sicherheitskreisen hatte der Mann einen Bombenanschlag in der Zentrale des BfV geplant.

[https://www.welt.de/politik/deutschland/article159849913/Islamist-beim-Verfassungsschutz-enttarnt.html

  1. #1 von Unechter Pole am 29. November 2016 - 23:02

    Endlich ein voller Erfolg. Verfassungsschutz hat sich selbst vor sich selbst durch sich selbst geschützt. Wozu braucht er noch den Staat?

  2. #2 von Gerry am 30. November 2016 - 10:10

    Der Artikel beim Spiegel liest sich viel lustiger

    Demnach sei sein Ziel gewesen, das Bundesamt zu infiltrieren und Informationen für einen Sprengstoffanschlag auf das Haupthaus im Kölner Stadtteil Chorweiler zu sammeln. Daher wird gegen ihn wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt.

    Den Verfassungsschutz wegzubomben fände ich ja eine staatserhaltende Gewalttat.

    Nach SPIEGEL-Informationen wusste selbst die Familie des Beschuldigten nichts von dessen Konvertierung zum Islam, die im Jahr 2014 telefonisch erfolgt sein soll.

    Seht ihr! So geht das mit der schleichenden Islamisierung !11einself!11
    Computerviren kommen über die DSL-Leitung, der Islamismus über die Telefonleitung !1!

    Hat er für die ständige Beterei einen Dispens von seinem Imam bekommen? Innerhalb von zwei Jahren hätte das doch mal jemandem auffallen müssen?

    Der Mann […] war erst im April 2016 als Quereinsteiger vom Verfassungsschutz eingestellt worden, um die islamistische Szene in Deutschland zu observieren.

    Sagt viel über das Einstellungsverfahren beim Verfassungsschutz….

    Zugleich trug er aber offenbar akribisch Dienstgeheimnisse zusammen. In seinem Besitz fanden die Ermittler Speichermedien mit entsprechenden Informationen, zum Beispiel zu Einsätzen und Einsatzorten. Diese verriet er im Internet unter verschiedenen Alias-Konten gegenüber einem Chatpartner, wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf dem SPIEGEL mitteilte.

    Der sollte sich mal ein Beispiel an den Neonazis nehmen, deren V-Leute erfahren sowas auf eine Art und Weise dass nicht so leicht Beweise zurückbleiben. EINMAL mit Profis arbeiten!

    [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geheimdienst-islamist-schleicht-sich-bei-verfassungsschutz-ein-a-1123676.html

  3. #3 von Gerry am 30. November 2016 - 10:54

  4. #4 von Gerry am 30. November 2016 - 10:55

    [https://twitter.com/TagesschauVor20/status/759018209370517505

  5. #5 von user unknown am 30. November 2016 - 14:23

    Jetzt noch bitte die ganzen Reichsbürger im VS hochnehmen …

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