Heterosexuelle Mehrheitsbevölkerung nicht diskriminieren

CDU: Konservativer Berliner Kreis veröffentlicht „Familienpolitische Forderungen“ – „Gender-Mainstreaming muss von den Lehr- und Ausbildungsplänen verschwinden.“

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/57581

  1. #1 von Gerry am 24. November 2016 - 09:54

    der Gruppe um den früheren hessischen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner (Lahntal bei Marburg)

    Ein alter Sack mit ultrarechten Ansichten hätte gern die 50er zurück weil er da aufgewachsen ist. Passt zu kotz.net wie die Faust aufs Auge.

    [https://de.wikipedia.org/wiki/Christean_Wagner

  2. #2 von Skydaddy am 24. November 2016 - 09:54

    Nach dieser völlig verblödeten „Logik“ „diskriminieren“ die Kirchen auch Erwachsene, weil sie sich besonders um Kinder kümmern.

  3. #3 von Skydaddy am 24. November 2016 - 09:58

    @gerry:

    Ach Du Scheiße! – Der Blödmann ist auch noch promovierter Jurist und Ex-Justizminister von Hessen. Das macht sein Geseiher noch peinlicher.

    Kleiner Hinweis nach Berlin: Irgendwann ist man nicht mehr „konservativ“, sondern grundgesetzwidrig und vordemokratisch.

  4. #4 von derNino am 24. November 2016 - 12:32

    Diese Theorie besagt, dass jeder Mensch unabhängig von seinem biologischen Geschlecht wählen kann, als Mann, Frau oder mit anderer Geschlechtsidentität zu leben.

    So ein Quatsch! Genau das Gegenteil trifft zu! Man kann halt leider doch nicht frei seine „Geschlechtsidentität“ wählen. Genau so wenig wie man sein „biologisches Geschlecht“ frei wählen kann.
    Egal wie oft diese Religionen das Gegenteil behaupten.

  5. #5 von deradmiral am 24. November 2016 - 14:07

    Ich möchte noch kurz auf die Diskriminierung von Sklavenhaltern (wie z.B. den heiligen Martin) hinweisen, die durch die unverantwortliche Freilassung von Sklaven entsteht.

  6. #6 von Rene am 24. November 2016 - 14:43

    Ich finde eher, dieser „Berliner Kreis“ muss verschwinden. Schon allein wegen der olfaktorischen Halluzinationen, die diese alten Säcke bei mir auslösen. Ekelhaft.

  7. #7 von manglaubtesnicht am 24. November 2016 - 16:14

    Wenn die Merkel-Crew die Bühne verlässt wird die CDU ganz schön nach rechts rutschen.

  8. #8 von Gerry am 24. November 2016 - 17:03

    „Gender-Mainstreaming muss von den Lehr- und Ausbildungsplänen verschwinden.“

    Und das vergleichen wir jetzt mal mit dem Eintrag bei Wikipedia:

    Gender-Mainstreaming bedeutet, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen, um so die Gleichstellung durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking weiterentwickelt. Seit dem Vertrag von Amsterdam von 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der Europäischen Union.

    Ist „Gender-Mainstreaming“ in den Gesellschaftsteilen rechts von der Mitte eine „dog whistle“ [1] für „wir Männer dürfen unsere Frauen und andere Teile der Gesellschaft nicht mehr ungestraft unterdrücken“?

    [1]
    https://en.wikipedia.org/wiki/Dog-whistle_politics

  9. #9 von Monika am 24. November 2016 - 18:10

    Gerry, die Fünfziger zurück, das wärs!
    Klasse Musik, schicke Mode, tolle Filme, Wirtschaftswunder!
    Und damit man nicht denkt, ich mag nur religiöses:

  10. #10 von Yeti am 25. November 2016 - 13:15

    @monika:

    Klasse Musik, schicke Mode, tolle Filme, Wirtschaftswunder!

    Ja, das Wirtschaftswunder der 50er hätten viele gerne zurück.
    Nur wird leider oft vergessen, wie deses „Wunder“ zustande kam:
    Deutschland hatte nicht lange vorher einen verheerenden Krieg angefangen und verloren. Deutschland war zerstört und musste wieder aufgebaut werden.

    Da wird einem doch ganz warm um’s Herz, wenn man die vermieften Fuffziger, mit ihrer Bigotterie, kein Frauenwahlrecht (in vielen Staaten), Paragraph 175 usw. mal Revue passieren lässt.

    Willst Du das echt? Nur wegen der Musik und den schicken Klamotten (häh?) in den USA der 50er? Hier in Deutschland sah das doch ganz anders aus.

  11. #11 von Monika am 25. November 2016 - 19:57

    Die fünfziger waren das Biedermeier der 20.Jahrhunderts. Eine glückliche Zeit.

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