Synode distanziert sich von Luthers Judenfeindschaft

Die evangelische Kirche befasst sich vor dem 500. Reformationsjubiläum auch mit schwierigen Themen ihrer Geschichte. Im Umgang mit der Judenfeindlichkeit Martin Luthers bekennt sie nun Schuld und Versagen.

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[https://www.welt.de/kultur/article159619081/Synode-distanziert-sich-von-Luthers-Judenfeindschaft.html

  1. #1 von manglaubtesnicht am 20. November 2016 - 17:32

    Ob das wohl ohne das beständige Nachhaken von atheistischer und humanistischer Seite so passiert wäre?

  2. #2 von ichglaubsnicht am 20. November 2016 - 20:05

    In dem Papier heißt es: „Wir bekennen Schuld und Versagen in unseren Kirchen und im deutschen Protestantismus, wo theologisch motivierte Judenfeindschaft bis in die jüngste Zeit weitergetragen und tradiert wurde, als sei sie Teil des Evangeliums.“

    Äh https://de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus_im_Neuen_Testament

  3. #3 von deradmiral am 20. November 2016 - 22:23

    @ichglaubsnicht
    Jedenfalls nicht Teil der Kinderbibel. Und die ist maßgeblich für alle Wischi-Waschi-Christen.

  4. #4 von Willie am 21. November 2016 - 03:28

    Und was ist mit Luthers Frauen-, Kinder-, Behinderten und Türken(Muslimen)hasstiraden?

  5. #5 von Netizen am 21. November 2016 - 19:30

    „Ja, wir bekennen uns schuldig, haben versagt und bereuen zutiefst usw. usf. blah blah, aber hey, feiern dürfen wir trotzdem. Und jetzt haltet die Klappe, ihr unerleuchteten Kritiker!“

    So in etwa?