Mein Zusammenprall mit den Zeugen Jehovas

Sie stehen mit ihrem „Wachturm“ an den Bahnhöfen und lächeln selig. Akzeptiert. Dass diese religiöse Sekte allerdings in der U-Bahn Kinder mit Filmchen auf dem iPad bedrängt, geht gar nicht.

(…)

Es gehört offenbar zum Konzept der Glaubensgemeinschaft, Kleinkinder mithilfe kurzer Trickfilme zu aufrechten Zeugen zu erziehen, damit auch sie später bereit sind, bei Wind und Wetter vor Bahnhöfen zu stehen. Oder in den Worten der „Leitenden Körperschaft“ der Zeugen aus den USA: um schon den Kleinsten die „Liebe zu Jehova ins Herz zu pflanzen“.

weiterlesen:

[https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159613558/Mein-Zusammenprall-mit-den-Zeugen-Jehovas.html

  1. #1 von Elvenpath am 20. November 2016 - 17:10

    Wehe ich sehe, dass solche Typen sich an Kinder ran machen. Dann werde ich drastisch einschreiten!

  2. #2 von Rene am 20. November 2016 - 18:08

    Die wissen halt auch, wie es geht. Wie hieß es noch? Kinder sind die Missionare ihrer Eltern? Man kann Kinder auf viele Arten missbrauchen. Mit dem Skalpell, dem ipad, mit Religionsunterricht, oder eben gleich sexuell. Künftige Generationen werden den Kopf über uns schütteln.

  3. #3 von deradmiral am 20. November 2016 - 22:22

    Aber kirchliche Kindergärten sind o.k. Das ist doch reine Heuchelei. Wenn man nicht Staat und Kirchen trennt, dann wird der Staat ermächtigt zwischen „guten“ und „schlechten“ Religionen zu unterscheiden. Und wer sollte das dann machen? Die Sektenbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirchen?

  4. #4 von Willie am 21. November 2016 - 03:26

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