Jerusalem: Oberrabbiner verweist auf Todesstrafe für Homosexuelle

Unter Bezug auf eine Holocaust-Überlebende, die sich wegen eines schwulen Sohnes an ihn gewandt habe, fuhr Amar dann auch fort: „Es ist klar, dass dies ein Gräuel ist. Die Tora bestraft das mit dem Tod. Das ist an der vordersten Front schwerer Sünden.“

Das sei die Realität, er könne nicht die Tora ändern, so Amar weiter. Bei der Homosexualität handele es sich letztlich um Lust und diese könnte man überwinden.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=27593

 

  1. #1 von Unechter Pole am 19. November 2016 - 11:00

    Das war der bisher ausstehende Beweis, dass der Kampf für Rechte der Homosexuelle natürlich durch die monotheistischen Religionen konzipiert wurde.

  2. #2 von deradmiral am 19. November 2016 - 11:49

    Oh, die Thora verlangt den Tod von Homosexuellen? Wieso sagen die Wischiwaschi-Christen was anderen…? (Zur Erinnerung an die Kinderbibelchristen: Die Thora sind die fünf Bücher Moses – wo die Gebote drinstehen, Arche Noah, Abraham usw..)

  3. #3 von user unknown am 19. November 2016 - 12:10

    Die Thora darf man nicht bezweifeln, immerhin steht da die Begründung der Beschneidung drin. Wir wollen ja keine Komikernation sein. Und Israel sicher auch nicht.

  4. #4 von meteo am 19. November 2016 - 14:13

    „er könne nicht die Tora ändern, so Amar weiter“

    Aber er kann das Judentum verlassen, und den Inhalt des alten Testaments denunzieren.

  5. #5 von Skydaddy am 19. November 2016 - 15:27

    Wir können auch nicht Hitlers „Mein Kampf“ ändern – das heißt aber nicht, dass wir es ständig zustimmend zitieren müssten.

    Mich würde allerdings interessieren, Mit welcher Begründung Herr Amar den Nationalsozialismus verurteilen würde.

    Denn offensichtlich sind Grausamkeit und Barbarismus für Herrn Amar ja kein ausschlaggebendes Kriterium.

  6. #6 von Hypathia am 19. November 2016 - 18:13

    Steck alle Religionen in einen Sack und schlag drauf, du triffst immer den richtigen.

  7. #7 von Noch ein Fragender am 19. November 2016 - 21:17

    Bei der Homosexualität handele es sich letztlich um Lust und diese könnte man überwinden..“

    Und warum soll man Lust, die keinem schadet, „überwinden“?

    Typisch Religion.

    Die Tora bestraft das mit dem Tod.

    Nicht nur die Scharia, sondern auch die Thora ist mit einem menschenrechtsbasierten Rechtsstaat unvereinbar. Das ist die Realität, ich kann die Menschenrechte nicht ändern.