Olaf Latzel: Ungläubige Pfarrer sind das größte Hindernis für die Mission

Das größte Hindernis für Mission und Evangelisation in Deutschland sind Pfarrer, die die Aussagen des Glaubensbekenntnisses selbst nicht für wahr halten. Diese Ansicht vertrat der Pastor der Bremer St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, am 16. November beim Freundestag Evangelisation in Limbach-Oberfrohna bei Zwickau. Er gehe davon aus, dass 80 Prozent der Pfarrer „nicht wiedergeboren“ seien, sagte er vor 600 Besuchern in der Stadtkirche. Latzel: „Das Wichtigste, was wir in Deutschland brauchen, ist Pfarrermission. Wir müssen die Pfarrer missionieren.“ Viele hätten während des Theologiestudiums ihren Glauben an Christus verloren. Denn wesentliche Inhalte wie die Jungfrauengeburt oder die leibliche Auferstehung würden an Theologischen Fakultäten geleugnet.

[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/latzel-unglaeubige-pfarrer-sind-das-groesste-hindernis-fuer-die-mission-98978.html

  1. #1 von Noch ein Fragender am 17. November 2016 - 22:14

    „Das Wichtigste, was wir in Deutschland brauchen, ist Pfarrermission. Wir müssen die Pfarrer missionieren.“ Viele hätten während des Theologiestudiums ihren Glauben an Christus verloren. Denn wesentliche Inhalte wie die Jungfrauengeburt oder die leibliche Auferstehung würden an Theologischen Fakultäten geleugnet.

    Die Evangelikalen werden immer frecher und zeigen immer unverblümter ihr wahres Gesicht. Was sie wollen, ist ein Roll-back des Aberglaubens.

    Jetzt wollen sie den letzen Rest von Aufklärung, den die Universitätstheologie immerhin noch vermittelt, beseitigen und den Leuten weismachen, der leiblich Auferstandene sei durch geschlossene Türen gekommen und hätte vor den Augen seiner staunenden Jünger Bratfisch verzehrt. Lk 24,42

  2. #2 von itna am 17. November 2016 - 23:56

    Und wieder die Frage: warum macht das nicht euer Allmächtiger Chef?

  3. #3 von Skydaddy am 18. November 2016 - 02:42

    Dass das Theologiestudium viele StudentInnen vom Glauben abbringt, ist bekannt.

    Die naheliegende Schlussfolgerung daraus ist aber nicht, dass Pfarrer missioniert werden müssten …

  4. #4 von Willie am 18. November 2016 - 05:19

    Er gehe davon aus, dass 80 Prozent der Pfarrer „nicht wiedergeboren“ seien, ….

    Naja, nicht jeder mag Cunnilingus praktizieren. Und heißt das beim Mann, also mit dem Papagott oder seinen Sohn, nicht Fellatio? Sorry, aber wenn die schon solche Bezeichnungen benutzen.

  5. #5 von paul0f am 18. November 2016 - 10:05

    Viele hätten während des Theologiestudiums ihren Glauben an Christus verloren. <

    *lach .. Ja warum wohl?

    Denn wesentliche Inhalte wie die Jungfrauengeburt oder die leibliche Auferstehung würden an Theologischen Fakultäten geleugnet.<

    Theologische Fakultäten?

    Interpretationsanstalten für theologische Wunschvorstellungen und Märchen wäre vielleicht passender für derlei Einrichtung, welche m.E. lediglich der geistigen Verwirrung dienen als allem anderen.^^

  6. #6 von Gerry am 18. November 2016 - 10:12

    Latzel….Latzel…hmmm….der Name sagt mir doch irgendwas.

    Ach ja, das war ja der Gläubige einer zusammengeklauten Religion der sich gegen die Vermischung von Religionen ausgesprochen hat und dabei auch auf der eigenen Seite ordentlich Porzellan zerschlagen hat:

    „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.“ So müssten Christen die Einladung zum muslimischen „Zuckerfest und all diesem Blödsinn“ ausschlagen und dürften auch keine Buddha-Statuen aufstellen: „Das ist Götzendienst“, zudem sei Buddha ein „dicker, fetter Mann“. Außerdem kritisierte Latzel den „Reliquiendreck“ der römisch-katholischen Kirche, nannte die Papst-Verehrung einen „ganz großen Mist“ und forderte Christen dazu auf, Talismane, Glückspfennige und Voodoo-Schlüsselanhänger aus ihrem Leben zu verbannen.

    [http://www.kath.net/news/51443

    Da bricht der Zeiger an der Admiralsskala ab, wegen Übervollausschlag…