Glaube und Nicht-Glaube: Wie erkläre ich’s meinem Kind?

Wie geht man mit dem Thema Religion um, wenn die Mutter der Kinder überzeugte Atheistin ist und der Vater katholischer Theologe? Alu Kitzerow über Kompromisse, die vor allem in der Weihnachtszeit nötig sind.

[http://www.brigitte.de/familie/mitfuehlen/kinder-zwischen-glaube-und-atheismus-10864556.html

  1. #1 von dezer.de am 17. November 2016 - 02:29

    „Ein Jahr nach unserer standesamtlichen Hochzeit haben wir 2008 die kirchliche nachgeholt, und unsere drei Kinder (9, 6, Baby) sind alle römisch-­katholisch getauft.“
    Wäre für mich als Atheisten ein absoltes NOGO.
    „Und sie können sich sogar vorstellen, dass für ihre Atheistenmutter noch nicht alles zu spät ist.“
    Das nenne ich mal ne Tendenz.
    „“Wenn du nach all dem hier nicht in den Himmel kommst, Mama, dann weiß ich auch nicht!“ Das hat mich sehr gerührt. Es zeigt mir, dass unser Weg für uns der richtige ist. “
    Das zeigt mir eher, dass der Vater eindeutig erfolgreicher ist mit seinem Weltbild als die Mutter.

  2. #2 von Skydaddy am 17. November 2016 - 07:22

    Derartiger Abstimmungsbedarf wird bei den meisten Paaren existieren, ich sehe hier nichts wirklich Theologenspezifisches.

    Es fällt mir allerdings schwer, zu glauben, dass ihr Mann tatsächlich alle katholischen Glaubens“wahrheiten“ glaubt. Täte er das nämlich, müsste er ständig mit der starken Gewissheit leben, dass seine Frau später in die Hölle kommt. Eine atheistische Mutter würde zudem die Gefahr für seine Kinder massiv erhöhen, ebenfalls in der Hölle zu landen.

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