Grüne kritisieren Arbeitsrecht der Kirchen

Die Grünen haben auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz über ihre Standpunkte zu Religions- und Weltanschauungsfreiheit beraten. Dabei wurde auch Kritik am kirchlichen Arbeitsrecht laut.

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[http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/gruene-kritisieren-arbeitsrecht-der-kirchen-98301/

  1. #1 von Friedensgrenze am 15. November 2016 - 13:35

    Die Aussagen sind klar und korrekt. Hellhörig geworden bin ich allerdings bei: „Staatsleistungen durch ein Gesetz ablösen“. Das kann das Richtige und genau das Falsche bedeuten. Die Anwälte der Kirchen werden maximale Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit rausschlagen und das ist genau das was nicht passieren darf. Dieses Abkassieren muß schlicht aufhören!

  2. #2 von itna am 15. November 2016 - 16:52

    Staatsleistungen durch ein Gesetz ablösen“. Das kann das Richtige und genau das Falsche bedeuten. Die Anwälte der Kirchen werden maximale Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit rausschlagen und das ist genau das was nicht passieren darf. Dieses Abkassieren muß schlicht aufhören!

    Die Kirchen müssen nachzahlen, da sie Jahrzehnte zuviel und zu Unrecht kassiert haben.

    Nicht umgekehrt.

    Die sg. „Entschädigungszahlen“ sind schon mehr als 40x beglichen.

    Ich finde leider die Internetseite nicht mehr, hier wurde mal ausgerechnet, das eKD und rkK ca. 40 MRD. !!! zuviel bekommen haben.

  3. #3 von Unechter Pole am 15. November 2016 - 20:59

    Echt?

  4. #4 von Willie am 16. November 2016 - 04:32

    Es ist schon komisch, nicht verwunderlich, dass diese Religions- und Weltanschauungsdebatte nicht in der „normalen“, bundesweiten Presse behandelt wurde. Wer die Stichworte „Grüne Bundesdelegiertenkonferenz Religion“ bei dem Doppel-O-Konzern sucht findet

    aber im Link-Artikel selbst steht nichts weiter über Religion

  5. #5 von Michael am 16. November 2016 - 13:51

    Beck nannte das kirchliche Arbeitsrecht als eine der „größten Baustellen“. 

    Ich würde es, um im Bild zu bleiben, eher ein Abbruchhaus nennen.

  6. #6 von Unechter Pole am 16. November 2016 - 19:10

    @Michael
    Ein Abbruchhaus wäre gut. Sowas würde aufgrund der äußeren Einflüssen ziemlich zeitnah in sich einsacken.

    Leider haben wir eher mit einem hässlichen und schadstoffverseuchten, aber durch alle staatliche Stellen denkmalgeschützten Gebäude zu tun.

  7. #7 von awmrkl am 16. November 2016 - 21:56

    @UP

    Du hast es in Deinem 2. Absatz kurz und knackig auf den Punkt gebracht!