Fürth: Sankt Martin muss „Pegida“ weichen

Wegen „Pegida“-Demonstranten sind im fränkischen Fürth am Freitagabend Martinsumzüge verlegt worden oder ausgefallen. Die Stadtverwaltung hatte die Überschneidung der beiden Veranstaltungen zu spät bemerkt – und schließlich „Pegida“ den Vorrang gegeben.

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[http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/sankt-martin-muss-pegida-weichen207021.html

  1. #1 von Charlie am 14. November 2016 - 15:50

    Die Entchristlichung des Abendlands schreitet voran.

  2. #2 von Gerry am 14. November 2016 - 16:23

    Diese Ironie🙂

  3. #3 von parksuender am 14. November 2016 - 20:44

    Kein Lichterfest? Kein Sonne-Mond-und-Sterne-Umzug? Ach wie schade!

  4. #4 von manglaubtesnicht am 14. November 2016 - 22:22

    Das werden sie als Argument benutzten, dass Pegida atheistisch motiviert sei.

  5. #5 von Jesinchen am 15. November 2016 - 13:13

    Eben, kein Sonne-Mond-und-Sterne-Umzug sondern ein ordentlicher Sankt-Martins-Pegida-Fackelzug, eben nach tiefer deutscher Tradition😉

  6. #6 von Gerry am 15. November 2016 - 14:14

    @ mgen

    Und wie immer wird das Argument schwachsinnig sein weil ja die Verwaltung die Organisation verbockt hat. Hat wohl jemand zu spät in den städtischen Veranstaltungsplan geschaut🙂