Politik und Religion „getrennt, aber nicht beziehungslos“

Österreich – Getrennt heißt nicht beziehungslos“: Mit diesen Worten hat Hermann Miklas, steirischer evangelischer Superintendent und Vorsitzender des Ökumenischen Forums christlicher Kirchen in der Steiermark, ein sinnvolles Verhältnis zwischen Politik und Religion umschrieben. Beim traditionellen Forums-Empfang verglich er am Donnerstagabend im steirischen Landtag dieses Verhältnis mit einem anderen gesellschaftlichen Bereich, der Wirtschaft. Niemand wünsche sich, dass Konzerne die Politik beeinflussen, wie sich auch niemand wünsche, dass diese Bereiche unverbunden nebeneinander stehen. Politiker richteten immer wieder den Wunsch an die Kirchen, „Werte zu vermitteln“, so Miklas‘ Erfahrung.

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[http://www.kathpress.at/goto/meldung/1439393/politik-und-religion-getrennt-aber-nicht-beziehungslos

  1. #1 von Unechter Pole am 11. November 2016 - 20:54

    Getrennt aber doch nicht – typisch christliche Logik.

  2. #2 von Willie am 11. November 2016 - 21:25

    Politiker richteten immer wieder den Wunsch an die Kirchen, „Werte zu vermitteln“, so Miklas‘ Erfahrung.

    Um Werte vermitteln zu können braucht es auch eines Moralgerüstes, das die christlichen Kirchen aber nicht haben.

    Ich verweise auf das Gespräch von Skydaddy mit Dr. Andreas Edmüller zu dessen Buch: Die Legende von der christlichen Moral: Warum das Christentum moralisch orientierungslos ist“.

  3. #3 von Friedensgrenze am 11. November 2016 - 22:29

    Klar ficken die !

  4. #4 von Friedensgrenze am 11. November 2016 - 22:41

    Ständig !

  5. #5 von Rene am 11. November 2016 - 22:52

    Nur wen?

  6. #6 von Friedensgrenze am 12. November 2016 - 06:43

    Oh, Rene schade, Gestern Abend bin ich gleich ins Bett. Es wär im Dialog sicher lustig geworden. Heute Morgen sieht die Welt ganz anders aus.

    Mit derart gedrechselten Worten wie im Artikel sprechen sie sich ab, erstellen für alle gültige vernunftfreie Regeln und dann wird der Zwang ausgeübt daß sich die Menschen der Gesellschaft daran halten ( siehe Selbsttötungsverbot für Hilfsbedürftige) .

    Die, Hilfsbedürftigen und Beherrschten sind es die Vergewaltigt werden von dieser Allianz aus Religion und Politik.

  7. #7 von Friedensgrenze am 12. November 2016 - 06:58

    bei 37.11 im Edmüllergespräch: „Ich möchte eine anständige, moralisch tragbare Entscheidung treffen, drum sind diese Kriterien so wichtig.“

    Seufz, ja darum gehts.

  8. #8 von Siegrun am 12. November 2016 - 18:53

    @Willie #2: danke, für das Posten des podcasts! Ich habe mir gleich ein Buch von Andreas Edmüller gekauft.
    Da werden noch mehr folgen!