‘Non-theist’ very different from ‘atheist’

A minister who’s an atheist? Words do matter, argues Ian Harris.

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[https://www.odt.co.nz/opinion/‘non-theist’-very-different-‘atheist’

  1. #1 von Elvenpath am 11. November 2016 - 11:40

    Wenn ich das richtig verstanden habe, beklagt der Mann, dass viele Christen die konkrete Gottesvorstellung der Bibel verworfen haben, zugunsten eines Wischi-waschi-Gottbegriffes.

  2. #2 von Noch ein Fragender am 11. November 2016 - 13:08

    For many Christians, however, that theistic concept has withered on the vine (allmählich in Vergessenheit geraten, „ausgetrocknet“), though it is still integral to worship in most churches.

    Deshalb umweht die Gottesdienste und ihre Rituale ständig ein Klima der Unehrlichkeit.

    Im Alltag lebt kaum noch einer in der Wunderwelt der Bibel, im mythischen Weltbild der Antike. In der Liturgie aber wird dieses als selbstverständlich und ungefragt vorausgesetzt und zelebriert.

    Anders als im Theater oder in der Oper, die kreativ alte Mythen verarbeiten, muss man in der Kirche noch so tun, als wenn man das alles glaubt und vollmundig das Glaubensbekenntnis mitsprechen.

    Alle „aufgeklärten“ Theologen scheitern an der Liturgie.