AfD droht evangelischer Schule nach Entlassung von Lehrer

Nach der Entlassung eines mutmaßlich rechtsextremen AfD-Funktionärs als Lehrer am evangelischen Gymnasium Graues Kloster in Berlin droht die rechtspopulistische Partei der Schulleitung.

(…)

Die Schule hatte Pauli den Angaben zufolge in der Probezeit im September entlassen und dies damit begründet, dass er Anhänger der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ sei und an Demonstrationen der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften „Bärgida“-Gruppierung teilgenommen habe. Seine AfD-Mitgliedschaft sei nicht Grund der Kündigung gewesen.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/140150/10-11-2016/afd-droht-evangelischer-schule-nach-entlassung-von-lehrer

  1. #1 von Noch ein Fragender am 11. November 2016 - 11:27

    Seine AfD-Mitgliedschaft sei nicht Grund der Kündigung gewesen.

    Anstatt sich von rechtsextremen Mitgliedern zu trennen, setzt sich die AfD für Rechtsextreme ein.

    Und dann noch mit deren Mitteln: mit Drohung und Einschüchterungsversuchen gegen Individuen, anstatt durch ein normales Rechtsmittelverfahren.

  2. #2 von Charlie am 11. November 2016 - 11:32

    @NeF

    Genau das ist beängstigend. Viele wollen nicht wahrhaben, dass mit den Rechten keine Alternative kommt, sondern Demokratie- und Sozialabbau, Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Steuererleichterungen für Reiche und Konzerne etc.

  3. #3 von paul0f am 11. November 2016 - 11:39

    Iirc muss in der Probezeit die Kündigung nicht Begründet werden. Das ganze Primborium hätte man sich also sparen können.