US-Bischöfe vertrauen in Sachen Abtreibung auf Trump

Die katholischen US-Bischöfe sind zuversichtlich, mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump beim Thema Abtreibung gut zusammenarbeiten zu können. Trump sprach sich zuletzt gegen Abtreibung aus. Das war allerdings nicht immer so.

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[http://religion.orf.at/stories/2808015/

  1. #1 von K.Brückner am 10. November 2016 - 18:24

    Amerika auf dem Weg ins Mittelalter ? Eine Katastrophe!

    K.Brückner

  2. #2 von Noch ein Fragender am 10. November 2016 - 19:10

    US-Bischöfe vertrauen in Sachen Abtreibung auf Trump

    Ob die sich da man nicht vertun:

    In seinem zur Präsidentschaftswahl 2000 veröffentlichten Buch The America We Deserve sprach sich Trump für die Möglichkeit zu Abtreibungen aus („Pro-Choice“). Auch Jahre später bekräftigte er diesen Standpunkt in einem Interview.[206] Während seiner Präsidentschaftskampagne 2016 erklärte Trump hingegen, Abtreibungen abzulehnen („Pro-Life“). Im Gegensatz zu vielen erzkonservativen Republikanern und Anhängern der religiösen Rechten will er jedoch in drei Ausnahmesituationen den Schwangerschaftsabbruch zulassen: im Falle einer gesundheitlichen Gefährdung der Mutter, einer Vergewaltigung sowie bei Inzest.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump

  3. #3 von Gerry am 10. November 2016 - 19:41

    Es wird sich zeigen ob er tatsächlich seine Meinung geändert hat oder nur so getan hat um die Stimmen einzusammeln.

  4. #4 von Hal am 10. November 2016 - 19:44

    @K.Brückner

    Warum? Ich halte Trump für unberechenbar, Pence ist eher ein Garant für Mittelalter.

  5. #5 von Elvenpath am 10. November 2016 - 20:03

    Bei Trump kann man sich nur bei einem sicher sein: Er handelt in seinem eigenen Interesse. Er wird alles tun, was ihm Vorteile verschafft.

  6. #6 von Hal am 10. November 2016 - 22:16

    @Elvenpath

    Bei Clinton nicht?

  7. #7 von frater mosses zu lobdenberg am 11. November 2016 - 10:24

    Bei Hillary Clinton, Hal, kann (konnte?) man sich zusätzlich sicher sein, dass der Weg dahin über bewaffnete Konflikte und Kriegstreiberei in aller Welt (außerhalb der USA, natürlich) führt, das hat sie ausreichend demonstriert. Trump empfinde ich als widerlichen, machtkorrumpierten Opportunisten, vor Clinton habe ich Angst.