Kardinal fordert Machtwort des Papstes zu „Gender-Ideologie“

In der Kirche werden Stimmen gegen Geschlechterforschung lauter. Der niederländische Kardinal Willem Eijk, der Homosexualität für eine „Entwicklungsbeeinträchtigung“ hält, ruft daher den Papst zum Handeln auf.

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=27498

  1. #1 von frater mosses zu lobdenberg am 9. November 2016 - 00:35

    Der exilfränkische Frater Mosses zu Lobdenberg hingegen hält Katholizismus für eine schwere geistige Beeinträchtigung, wie sich beispielsweise an den forschungsfeindlichen Tendenzen der Betroffenen zeigen lässt, und ruft daher alle vernünftigen Menschen zum Handeln auf.

  2. #2 von Siegrun am 9. November 2016 - 06:35

    Ein Machtwort vom Papst….uuuuuhuhuhuuu…jetzt fürchte ich mich aber!!
    facepalm

  3. #3 von drawingwarrior am 9. November 2016 - 09:33

    So so, möchten die Herren der RKN mal wieder der Wissenschaft in die Beine grätschen?
    Das hat in allen voran gegangenen Fällen nicht funktioniert, aber bitte…Versuch macht kluch wie mein Opa zu sagen pflegte.
    Wir sollten diese Fall nur gut dokumentieren, damit wir den offenen Umang der RKN mit der Wissenschaft beytätigen können, wenn es mal wieder heißt: Religion und Wissenschaft ergänzen sich und es gibt zwischen den Beiden keinen Konflikt!
    Für alle, die Ironie erkennen, wenn Ironie draufsteht, hier steht Ironie drauf.

  4. #4 von manglaubtesnicht am 9. November 2016 - 14:37

    Täusche ich mich oder wird deren Geschrei auch zunehmend hysterischer?

  5. #5 von dezer.de am 9. November 2016 - 14:44

    @Siegrun: Jemand der das Oberhaupt einer 1,3 Milliarden starken „Truppe“ ist, dessen Worte sind oder können, leider, ziemlich mächtig sein.

  6. #6 von Hal am 9. November 2016 - 23:53

    @dw

    Genderstudies scheint genauso wissenschaftlich zu sein wie Theologie. Die Katholiban können die Naturwissenschaften zwar nicht so richtig leiden und versuchen hier und da ein Bein zu stellen. Deren Blutfeinde sind jedoch andere Wahnvorstellungen, neuerdings nur außerhalb der sogenannt monotheistischen Blase, es gibt jedoch die obstinaten Lutheraner, die sich der Mutterkirche unterwerfen müssen.

    Ich weiß nicht viel über Genderstudies, nur widersprechen sie der Biologie grundlegend mit ihren Hypothesen und das ist schon ziemlich blöd. Sie rücken sich damit in die nähe von Kreationisten und anderen Esoterikern.

  7. #7 von Noch ein Fragender am 10. November 2016 - 08:39

    Das niederländische Episkopat war mal eines der liberalsten in Europa. Nach Zerschlagung und Einsetzung stockkonservativer Bischöfe durch die Personalpolitik von JP II, kommen aus Holland statt Argumenten nur noch solche autoritätsfixierten („Machtwort“) Hetzparolen gegen Minderheiten („Entwicklungsbeeinträchtigung“).

  8. #8 von Noch ein Fragender am 10. November 2016 - 08:53

    @ Genderstudien

    Die Wissenschafts-Community ist selbst in der Lage zu klären, was an der Genderstudien dran ist, da braucht es keines „Machtwortes“ des Papstes, der seine Erkenntnisse aus bronzezeitlichen „heiligen“ Schriften bezieht.