Zum Glauben durchzweifeln

Sind die Gläubigen auf der richtigen Spur? Die Haltung zur Religion hat mit persönlicher Erfahrung zu tun. Erstaunlich wird es, wenn prominente Katholiken plötzlich die Vorteile des Atheismus entdecken.

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 4. November 2016 - 22:39

    Gemeinsam erläuterten sie nun, warum das Gefühl, von Gott verlassen zu sein, zum Glauben gehört.

    Was für geistige Verrenkungen, wenn man unbedingt glauben will, obwohl der Verstand einem sagt, dass es keine Belege für die Existenz von Gott oder Göttern gibt.

  2. #2 von deradmiral am 5. November 2016 - 10:48

    Zum Erwachsen werden gehört, dass man lernt zwischen Realität und Hirngespinst zu unterscheiden. Wer seinen Kuschelgottbär sein Leben lang mit herumtragen will, darf das ja gerne tun. Aber in der Öffentlichkeit ist das halt einfach nur infantil und peinlich.

  3. #3 von Andreas Kielmann am 7. November 2016 - 07:33

    „Die Philosophie als Magd der Theologie – das stammt noch aus der mittelalterlichen Scholastik. Damals sollte die Philosophie dem Glauben den Boden bereiten.“ Joachim Kahl

    Diesen von der Religion zugewiesenen Platz in einem Weltbild der Religion werde ich beim Denken nicht einnehmen. Die Religion hat gar keinen Boden. Sie ist lediglich ein Luftschloss das sehr negative Folgen vor allem für den Menschen aber auch für alles andere nach sich zieht. So einem System arbeite ich nicht zu und es amüsiert mich zu sehen wie viel Anstrengung die Kirchen an den Tag legen um Philosophie und Atheisten zu vereinnahmen.