Prof. Werner Gitt: Viele Menschen haben ein falsches Bild von Gott

Jede Sichtweise von Gott, die nicht auf sorgfältigem Lesen der Bibel gründe, sei „schon im Ansatz falsch“. Das gelte auch für die oberflächlichen Vorstellungen vieler Christen vom „lieben Gott“, den es nach dem Zeugnis der Bibel nicht gebe. Aus der Heiligen Schrift könne man stattdessen lernen, dass Gott „zwar ein Gott der Liebe, aber auch des Zorns“ sei.

weiterlesen:

[http://www.idea.de/glaube/detail/prof-gitt-viele-menschen-haben-ein-falsches-bild-von-gott-98590.html

  1. #1 von Charlie am 18. Oktober 2016 - 10:49

    Weiter so, das treibt nur noch mehr Wischi-Waschi-Christen aus der Kirche.

  2. #2 von Noch ein Fragender am 18. Oktober 2016 - 11:35

    Aus der Heiligen Schrift könne man stattdessen lernen, dass Gott „zwar ein Gott der Liebe, aber auch des Zorns“ sei.

    Die entsprechenden Bibelstellen sind komfortabel nachzulesen bei

    Dan Barker, God: The Most Unpleasant Character in All Fiction 2016

  3. #3 von evildrummer666 am 18. Oktober 2016 - 12:12

    Bild von Gott. Hat er nicht verboten, dass man sich ein Bild macht? Ein Bild fängt schon in der Vorstellung eines Menschen an. Ein Bild kann auch eine Beschreibung sein welche dann in Gedanken zu einem Bild wird. Alles Sünder 😂.

  4. #4 von Elvenpath am 18. Oktober 2016 - 12:56

    „Gott“ hat den Menschen fehlerbehaftet geschaffen und straft ihn dann für seine Fehler, bei denen Gott durch seine Allwissenheit ja schon von Anbeginn wusste, dass der Mensch sie machen wird.

    Sehr logisch klingt das nicht.

  5. #5 von namsawam am 18. Oktober 2016 - 13:26

    Sehr logisch klingt das nicht.

    Du meinst doch wohl hoffentlich, daß das nicht nur so klingt, sondern auch tatsächlich komplett bescheuert und darum nur etwas für Schwachköpfe ist.

  6. #6 von deradmiral am 18. Oktober 2016 - 15:09

    Na, ein Glück, dass die Autoren der Bibel das richtige Bild von Gott hatten. Zwar sind die Autoren fast ausnahmslos anonym und schwer zu verorten, sie hatten wahrscheinlich viel Eigeninteresse und wenig Bildung. Aber sie hatten (nach eigener Aussage) einen direkten Draht zu derselben Person, die vor über 13 Milliarden Jahren zuerst die Erde und dann das Licht geschaffen hat (wenn man der Bibel glaubt).

  7. #7 von Hal am 18. Oktober 2016 - 16:31

    Zwar mit einen t weniger, aber sehr treffend.

    British Dictionary definitions for git
    git
    /ɡɪt/
    noun (Brit, slang)
    1.
    a contemptible person, often a fool
    2.
    a bastard
    Word Origin
    C20: from get (in the sense: to beget, hence a bastard, fool)

    Als Fundamentalist müsste er bei dem Fundament anfangen und die Existenz seines Überpapis nachweisen, bevor er diesen persönliche Eigenschaften zuschreiben will. Es sei denn sein Fundament ist blinder Glaube, dann kann er ja alles behaupten und mit der Bibel oder den Eingeweiden eines Huhns begründen.

  8. #8 von Unechter Pole am 18. Oktober 2016 - 18:44

  9. #9 von Torchy am 18. Oktober 2016 - 21:30

    … zwar ein Gott der Liebe, aber auch des Zorns.

    Okay Gitt, dein Alphamännchen ist also ein schwerst psychotischer Narzisst.
    Da hast du dir wohl deinen Gott nach deinem Bilde geschaffen…

  10. #10 von F. M. am 19. Oktober 2016 - 03:28

    Torchy Du hast Recht. Genau das ist Gitt!

    Ich hatte, als glernter akademischer Blumengiesser mal das zweifelhafte Vergnügen, ihn zur „Evolutionslüge“ sprechen zu hören. Mir haben sich die Zehennägel hochgerollt, ob so viel Selbstgewissheit und Selbstgerechtigkeit.
    Wenn ich nicht in einem Saal voller evangelikaler Hexenverbrenner gesessen wäre, ich hab wegen solcher Idioten nicht das Zeug zum Märtyrer, hätte ich ihm jedes einzelne seiner Argumente, inklusiver der Existenz potentiell unsterblicher Lebewesen, um die Ohren gehauen. Aber wie gesagt, mein Masochismus hält sich in Grenzen. Der Mann ist Informationstechniker und glaubt mit seinen Behauptungen die Evolutionstheorie widerlegt zu haben.
    Was ich mir allerdings erlaubt habe, ist ihm zu vermitteln, dass er mit dem profunden Wissen in Biologie ein ernst zu nehmender Kandidat für einen der nächsten Nobelpreise in Biologie wäre. Das wars mir wert.