Vor Weihnachten im Handel: Das skeptische Kinderbuch „Susannchen glaubt nicht alles“

Mit „Susannchen glaubt nicht alles“ kommt das erste skeptische Kinderbuch im deutschsprachigem Raum auf den Markt.

Aber wozu ein skeptisches Kinderbuch?

weiterlesen:

https://andreawalterblog.wordpress.com/2016/09/22/susannchen-glaubt-nicht-alles/

  1. #1 von Noch ein Fragender am 17. Oktober 2016 - 12:36

    Kindern nicht sagen, was sie denken sollen, sondern ihnen vorleben, wie sie richtiges Denken erlernen können und zudem ihr Interesse an der Wissenschaft erwecken.

    Genau der richtige Ansatz.

  2. #2 von Siegrun am 17. Oktober 2016 - 12:47

    Naja, in Sachen Religion und Skeptizismus gibt es aber schon ein Buch: „Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon.
    Das habe ich mal auf einer Taufe (der Täufling war schon 4 Jahre alt) verschenkt und warte eigentlich immer noch auf ein „Echo“… 😀

  3. #3 von Netizen am 17. Oktober 2016 - 17:10

    @NeF: Ganz genau. Kinder sind ja nicht blöd (sondern werden von gewissen Leuten ja erst für solches verkauft). Wenn man ihnen die Dinge vernünftig in anschaulicher Weise erklärt und mit Fakten untermauert, die auch ein Kind schon verstehen kann, dann kommen selbst die Kleinen von selbst auf den Trichter, daß z. B. am Geschwafel der Pinguine in der Kirche etwas nicht ganz stimmen kann.

  4. #4 von schiffmo am 19. Oktober 2016 - 15:20

    @Siegrun: Höchste Zeit für ein drittes skeptisches Kinderbuch 😉