Trailer zu Deutschen Indie-Film-Projekt: Laser Pope

  1. #1 von user unknown am 18. Oktober 2016 - 01:46

    Nicht ganz mein Geschmack…

  2. #2 von Friedensgrenze am 18. Oktober 2016 - 06:24

    So richtig argumentiert wird im Film scheinbar nicht.

    Aber beim Bild als die maschienengewehrbeflügelte Drohne wie ne Taube über dem „Erlöser“ schwebt hat mir richtig gut gefallen. Hier wurde das alte Friedensataubebild sachlich korrekt der Wirklichkeit angepasst.

  3. #3 von Friedensgrenze am 18. Oktober 2016 - 07:00

    Und an Stelle 2.16 im Trailer als der islamische Stratege vom intriganten Kardinal (?) freudestrahlend eine piepsende Bombe in Empfang nimmt und dann der Killerpapstcyborg auftaucht woraufhin der schwarz gekleidete bärtige Turbanträger das Maschienengewehrfeuer eröffnet mit den Worten „jesus fucking christ“ da hab ich mich gefreut, denn dieses “ jesus fucking christ“ ist ein Zitat das ich wiedererkannt habe und nach dem ich schon des öfteren erfolglos gesucht habe. Ich habe es gesehenen und gehört im Fernsehen mehrfach am Tag der Anschläge von 9/11. Es war eine schwarze Newjorkerin (ca 30 -40 Jahre) zu sehen die ungläubig und geschockt hinauf auf das brennende WTC starrte und völlig entgeistert dieses „jesus fucking christ“ ausrief. In allen mir bekannten späteren Reportagen über 9/11 ist diese Frau mit diesem Ausspruch nicht mehr zu finden obwohl alle anderen Berichte problemlos wiederzufinden sind.

    Zufall? Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen eines Verschwörungstheoretikers wie mir.

  4. #4 von Friedensgrenze am 18. Oktober 2016 - 07:08

    Perfekt auch der sich drehende Würfel des Nachrichtensenders der da lautet „Bunga Bunga News“ lol

  5. #5 von Jesinchen am 19. Oktober 2016 - 11:50

    Wenn ich nur dem Trailer nachgehe unterstützt der Film das Narrativ das der Papst voll toll ist und sich nur gegen die böse, korrupte Kirche für die er nichts kann durchsetzen muss, welches ja auch beim jetzigen RKK-Papst bemüht wird um ihn als positive Gestalt von der blutbefleckten Weste der Kirche zu trennen.

  6. #6 von user unknown am 19. Oktober 2016 - 18:05

    Narrativ das der Papst voll toll ist und sich nur gegen die böse, korrupte Kirche für die er nichts kann durchsetzen muss, welches ja auch beim jetzigen RKK-Papst bemüht wird um ihn als positive Gestalt von der blutbefleckten Weste der Kirche zu trennen.

    Ich weiß nicht, wo dieses Narrativ gepflegt wird, aber ein Papst, der im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit des Spitzenmanagements bekommt steht wohl kaum in Opposition zu seiner Organisation.
    Vielleicht wenn ihm nach der Wahl der Erzengel Gabriel erscheint und einflüstert, eine 180°-Wende zu vollführen, oder ihm fällt ein hl. Dachziegel auf den Kopf.

  7. #7 von Jesinchen am 20. Oktober 2016 - 14:29

    Ich frage mich auch wie man derartig weltfremd sein kann das zu glauben, aber in katholischen Kreisen ist das nichts seltenes, zumindest an der Basis der Gläubigen. Wo man früher noch mit einem „ich bin zwar katholisch, finde aber die Kirche nicht ok“ bei Kritik gekontert wurde folgen nun Lobeshymnen auf den tollen neuen Papst der endlich in der bösen korrupten Kirche aufräumt. Das so ein Paps nicht aus dem Nichts basisdemokratisch von allen Gläubigen sondern eben von der bösen, korrupten Kirche, in der er sich langsam hochgearbeitet hat, gewählt wird, ignoriert man da lieber.
    Und genau diese Geschichte wird in dem Trailer auch erzählt. Der Papst wird als Opposition zu seinen korrupten Kardinälen dargestellt, als wäre er direkt aus dem Himmel entstiegen und würde nicht von eben diesen Kardinälen, deren Mitte er entstammt, gewählt werden.