Nobelpreisträger Desmond Tutu gesteht einen Sinneswandel und propagiert Sterbebegleitung

Manche Geistliche neigen dazu, sich in geistige Sphären zu flüchten, statt sich der Alltagsrealität zu stellen. Deshalb suchen sie die heile Welt gern in ihrem Studierzimmer. Verständlich, sind sie doch Experten in Spiritualität und Botschafter Gottes auf Erden.

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Wenig Verständnis für das schöngeistige, pfarrherrliche Gebaren hat der südafrikanische Bischof Desmond Tutu. Die Not der Menschen war ihm stets wichtiger. Da musste Gott auch einmal zurückstehen.

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  1. #1 von frater mosses zu lobdenberg am 17. Oktober 2016 - 00:30

    Tja, der gute Tutu wird halt auch nicht jünger und gesünder …

  2. #2 von Yeti am 17. Oktober 2016 - 08:35

    @frater: das nicht, aber mir wird er immer sympathischer.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 18. Oktober 2016 - 07:45

    Ja, wenn der Tod noch weit entfernt scheint, sind großkotzige Aussagen zum Tod einfach. Tutu geht gerade der Arsch auf Grundeis.