US-Wahlkampf: Nicht ohne meinen Jesus

Weiße Protestanten sind noch immer in der Mehrheit in den USA – auch wenn die Zahl der Konfessionslosen zunimmt und jeder fünfte US-Amerikaner katholisch ist. Juden und Muslime dagegen – zusammen gerade mal drei Prozent. Dennoch müssen sich beide Präsidentschaftsbewerber erklären: Wie hältst Du’s mit der Religion?

(…)

Sie nehme ihren Glauben sehr ernst, erklärte Hillary Clinton, ehemalige First Lady, ehemalige Außenministerin und jetzt Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Im Übrigen, ergänzt sie, nach einer Woche im Weißen Haus fange jeder an zu beten.

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[http://www.deutschlandfunk.de/religion-im-us-amerikanischen-wahlkampf-nicht-ohne-meinen.2540.de.html?dram:article_id=367912

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  1. #1 von Hal am 13. Oktober 2016 - 20:36

    Beten die die im weißen Haus eingezogen sind oder die die sie da nicht haben wollen?

  2. #2 von Willie am 14. Oktober 2016 - 08:40

    „I am a Christian, and I take my faith very seriously …“

    Das tun die millionen Taufscheinchristen bei uns auch, eben nur nach ihrer eigenen Definition.

    „A week in the White House would turn anybody into a praying person.“

    Das erklärt so manche Entscheidung eines US-Präsdidenten. Nur gebetet und nix dahinter.

    „And I love God and I love my church.“

    Aber Frauen „liebt“ er mehr. 😆

    Es gibt aber, dem Menschen und seinem Vestand sei Dank, immer mehr solcher: