Steinmeier: Politik vom Christentum geprägt

Für Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist die Politik in Deutschland vom Christentum geprägt. Für sein kirchliches Engagment wird er auf Facebook kritisiert.

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[http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/steinmeier-politik-vom-christentum-gepraegt-97913/

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  1. #1 von omnibus56 am 13. Oktober 2016 - 15:50

    Steinmeier… Der, der aus lauter „christlicher Nächstenliebe“ einen erwiesen unschuldigen deutschen Staatsbürger weiter in Guantanamo vergammeln ließ, weil er ihn nicht in Deutschland haben wollte… m( m( m(

  2. #2 von Jesinchen am 13. Oktober 2016 - 16:07

    „Für Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist die Politik in Deutschland vom Christentum geprägt.“

    Ja, also was haben wir da als Grundpfeiler in der Politik von Deutschland:
    * Eierkraueln bei religiösen Institutionen – jup, auf jeden Fall christlich geprägt
    * Diskriminierung von Homosexuellen – auch ein eindeutiges ja
    * Ausbau der Überwachung des Einzelnen – das Motiv des gläsernen Menschen ist ja eine Grundvoraussetzung im Christentum, also auch hier ein ja, da hat er recht.
    * zusammenkürzen des Sozialsystems – natürlich, Armut und Leid sind ja die Grundpfeiler der christlichen Ideologie, dass muss man fördern
    * Kürzungen im Bildungssystem – auf jeden Fall, damit macht man Missionierung leichter, die ja am effektivsten an Deppen funktioniert.
    * Diskriminierung von Nichtchristen – auf jeden Fall christlich geprägt.

    Ja, der Mann hat recht, was nicht bedeutet das es gut oder positiv ist, sondern nur, dass man kräftig daran arbeiten sollte diese Prägung zu löschen.

  3. #3 von Gerry am 13. Oktober 2016 - 20:48

    Ja, LEIDER!

  4. #4 von user unknown am 14. Oktober 2016 - 01:01

    Für Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist die Politik in Deutschland vom Christentum geprägt.

    Ja, sicher. Deutschland nimmt sein Kreuz auf sich und folgt Jesus nach. Es entsagt weltlichem Reichtum und entsagt dem Ruhm.

    Wenn man danach schaut, was Mainstreamchristen – jetzt nicht die Mehrzahl derer, die Mitglieder sind weder der Zeremonien, sondern die, die regelmäßig zum Gebet gehen – für die Essenz des Christentums halten, dann stimmt die Aussage sowenig oder so viel, wie die, die Politik sei vom Ring der Nibelungen geprägt oder der Odyssee.

    Die einzig Christus zugeschriebene Äußerung zur Politik ist m.W. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gott ist.“ was teils gedeutet wurde, als: Die Religion soll sich aus der Politik raushalten.

    Aber gut, wahrscheinlich ist weniger gemeint christliche Ideologie, sondern mehr christliche Praxis, als da wären Opportunismus, Habgier, Heuchelei, Wunschdenken, Lippenbekenntnisse, Zentralismus, Autoritätsgläubigkeit, Totalitarismus, Transparenzfeindlichkeit, Antimodernismus, … –

  5. #5 von Elvenpath am 14. Oktober 2016 - 03:00

    Die Politik ist nicht vom Christentum, sondern von christlichen Politikern (zumindest glauben sie das von sich) geprägt.

  6. #6 von Willie am 14. Oktober 2016 - 08:12

    Politik vom Christentum geprägt

    Mhm, bei der Freigabe der Jungenverstümmelung war aber nichts von christlicher Politik, eher jüdisch-muslimische Politk zu sehen.

    In einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung Die Zeit hat sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) für den Austausch und die Begegnung von Gesellschaften und Religionen ausgesprochen.

    Wenn es um den Austausch ginge, dann bräuchte es nicht der aktiven Betätigung der Politiker in kirchlichen Gremien.

    Auf dem Weg zum Frieden gelte es, im Gespräch zwischen den Religionen die Wahrheitsfrage auszuklammern und die „gemeinsame Weltverantwortung“ ins Zentrum zu stellen.

    Ja, wenn man die Religionen erst einmal als Unruhe und Unfriedenstifter erkannt hat, dann muss man sich, analog Kolumbien und die FARC, an einen Tisch setzen und zu Friedensgesprächen kommen. Dem ist aber in der dt. Politik nicht so, da man ja selbst äber die Gremien mit an der Unruhestiftung teilnimmt.

  7. #7 von Horst am 14. Oktober 2016 - 11:29

    Die Politik ist nicht vom Christentum, sondern von christlichen Politikern (zumindest behaupten sie das von sich) geprägt.

  8. #8 von omnibus56 am 14. Oktober 2016 - 20:57

    Nach dem Dislike zu urteilen, gibt es hier offenbar einen letzten Getreuen der Verräter-Partei. 😀