Griechenland: Kirche holt Punktsieg im Religionsstreit

Die Trennung zwischen Staat und Kirche ist eine der ältesten Forderungen der damaligen EG und späteren EU an Griechenland. Sie war auch stets Teil der Agenda der Linken. Vor knapp drei Wochen startete Bildungsminister Nikos Filos in diesem Zusammenhang einen Versuch, den in Griechenland obligatorischen orthodoxen Religionsunterricht durch eine konfessionsfreie Religionslehre zu ersetzen. Er scheiterte.

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[http://www.heise.de/tp/artikel/49/49633/1.html

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  1. #1 von Willie am 9. Oktober 2016 - 00:54

    Und wieder kein Gott da, der seinen Willen kund tut. Erbärmlich.

    Wie man von einem

    Für die Presse gab es ein entsprechendes Rundschreiben. Diese werden versandt, wenn die Presse bei solchen Treffen um Anwesenheit gebeten wird. Wenige Minuten vor der Krisensitzung zeigte sich jedoch bereits, dass die Kirchenfürsten offenbar das Zepter übernommen hatten. Denn plötzlich hieß es, dass bis auf den Fotografen des Erzbischofs niemand von der Presse Zutritt habe.

    dann auf eine Verbundung zu

    Auch vor dem Amtssitz, dem Megaron Maximou, wo die übrige Presse Platz fand, haben sich die Arbeitsbedingungen geändert. Die Sicherheitsmaßnahmen sind strenger geworden, nachdem drei Mal Protestler bis in den Vorgarten des Premiers gelangten. Nun dürfen selbst Anwohner und Nachbarn des Premiers nicht auf dem Bürgersteig vor dem Amtssitz flanieren.

    schafft und dies dann noch einleitend aussehen läßt, alsob Tsipras da keine Presse wollte. Wow.

    Es ist ein Klima, was dem vor genau einem Jahr, als Tsipras sich auf Schritt und Tritt von Kamerateams und Fotografen begleiten ließ, vollkommen konträr gegenüber steht. Seinerzeit meinte der Premier, dass die absolute Offenheit ein Garant für demokratisches Vorgehen sei.

  2. #2 von Unechter Pole am 9. Oktober 2016 - 13:03

    Mir kommen hier geflügelte Worte aus einem polnischen Film in die Sinne, das ging etwa so:

    Wir kommen noch hier, verdammt, zurück!!