Orlando: Hurrikan stoppt Umzug der „teuflischen Sodomiten“

Der Gay Pride am Samstag sollte ganz im Zeichen des „Pulse“-Attentats stehen und so groß werden wie nie – neben dem Wirbelsturm stieß er auf religiösen Hass.

(…)

Einen Tag vor der Absage des CSD schrieb der christlich-fundamentalistische Aktivist Andrew Bieszad, Gott habe den Hurrikan geschickt, um den Umzug der „teuflischen Sodomiten“ zu stoppen.

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=27224

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  1. #1 von oheinfussel am 7. Oktober 2016 - 20:44

    Und deswegen bringt ein paar Hundert unbeteiligte Menschen um?

    Diese Logik ist sehr speziell – ich geh mich dann mal übergeben…

  2. #2 von frater mosses zu lobdenberg am 8. Oktober 2016 - 06:54

    Jetzt sei mal nicht so zimperlich, Fussel, immerhin war es diesmal nicht wieder die komplette Menschheit minus eine Familie.

  3. #3 von Rene am 8. Oktober 2016 - 09:19

    Diese Typen haben schon was drauf. Würde ich so etwas dämliches sagen, hätte ich von jetzt auf gleich keine Freunde mehr.

  4. #4 von Noch ein Fragender am 8. Oktober 2016 - 11:40

    @ #1 von oheinfussel

    Und deswegen bringt er ein paar Hundert unbeteiligte Menschen um?

    Das verstehen nur „religiös Musikalische“.

    Die brauchen solch einen rasenden Gott, um sich am göttlichen „Mysterium tremendum (gr.-lat. „Geheimnis, das Furcht und Zittern auslöst“)“ zu erbauen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mysterium_tremendum

    Zyn off

  5. #5 von Skydaddy am 8. Oktober 2016 - 16:49

    Das US-Militär hat Drohnen und laser- und GPS-gesteuerte Bomben, um Ziele gezielt zu treffen.

    Der Allmächtige hat nur Naturkatastrophen.